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		<title>TIHO - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2012 13:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gentest für Labmagenverlagerung </title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/gentest-fuer-labmagenverlagerun/</link>
			<description>TiHo-Wissenschaftler entwickeln neue Untersuchungsmethode für die Rinderrasse „Deutsche Holsteins“</description>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
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				</tr>		
				<tr>
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				</tr>	
				<tr>
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				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Gentest für Labmagenverlagerung </div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Die Labmagenverlagerung ist eine weitverbreitete Erkrankung, die vorwiegend bei Milchkühen auftritt, die kurz zuvor gekalbt haben. Am häufigsten trifft es Kühe der Rasse Deutsche Holsteins. Eine hohe genetische Disposition sowie verschiedene Umweltfaktoren begünstigen die Positionsveränderung des Labmagens. Ausgelöst wird die Verlagerung des hintersten der vier Kuhmägen über eine verringerte Beweglichkeit (Motilität), in deren Folge sich der Magen aufbläht und schließlich seine Position im Körper der Kuh verändert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Tierzucht und Vererbungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) haben in Zusammenarbeit mit der Klinik für Rinder der TiHo und der Klinik für Wiederkäuer der Justus-Liebig-Universität Gießen in Deutschen Holsteins eine Veränderung im sogenannten Motilin-Gen identifiziert, die klar im Zusammenhang mit der Labmagenverlagerung steht. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt im internationalen Fachmagazin PLoS One veröffentlicht (<link http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0035562>http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0035562</link>).

In 85 bis 95 Prozent der Fälle verlagert sich der Labmagen zur linken Seite indem sich das Organ zwischen die linke Bauchwand und den Pansen schiebt. Die betroffenen Kühe fallen durch Apathie, Fressunlust und eine verminderte Milchleistung auf. Um den Labmagen in seine korrekte Lage zurückzubringen und zu fixieren, ist ein tierärztlicher Eingriff, in der Regel eine Operation, erforderlich. Dabei wird der Labmagen an der unteren Bauchwand festgenäht. 

Das Gen, von dem die Wissenschaftler jetzt eine Variante entdeckt haben, enthält die Informationen für das Hormon Motilin. Das Hormon kontrolliert die Magen-Darm-Aktivität zwischen den Verdauungsabschnitten und sorgt für Transport des Mageninhalts. Die genetische Veränderung führt zu einer verminderten Expression des Gens, so dass eine geringere Menge des Hormons produziert wird. Die Folge ist eine verminderte Labmagenaktivität.

 Zusätzlich zu dieser Genvariante im Motilin-Gen haben die Wissenschaftler genetische Marker für die Labmagenverlagerung gesucht. Auf Basis ihrer Ergebnisse haben sie einen kombinierten Test entwickelt, mit dem sich die genetische Disposition einer Kuh für eine Labmagenverlagerung mit einer Sicherheit von etwa 80 Prozent bestimmen lässt. „Besonders interessant ist der Test für Besamungsbullen. Diese erkranken zwar nur selten selbst an der Labmagenverlagerung, doch können sie die Krankheitsdisposition an ihre Töchter vererben“, erklärt Professor Dr. Ottmar Distl, Leiter des Instituts für Tierzucht und Vererbungsforschung. „Bullen, die nach diesem Gentest eine sehr hohe Anzahl von genetischen Varianten für die Disposition auf Labmagenverlagerung vererben, sollten nach Möglichkeit nur sehr bedingt zur Zucht eingesetzt werden.“ Mit dem Gentest können die Fälle von Labmagenverlagerung deutlich gesenkt und die damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Schäden verringert werden. Für den Test ist lediglich eine Blutprobe des zu untersuchenden Tieres erforderlich, die an die TiHo geschickt wird. Weitere Informationen zum Test finden Sie im Internet unter: <link http://www.tiho-hannover.de/kliniken-institute/institute/institut-fuer-tierzucht-und-vererbungsforschung/gentests/gentests-rind/genombasierter-test-auf-linksseitige-labmagenverlagerung-bei-deutschen-holsteins/>www.tiho-hannover.de/kliniken-institute/institute/institut-fuer-tierzucht-und-vererbungsforschung/gentests/gentests-rind/labmagenverlagerung</link>

<strong><strong>K</strong>ontakt</strong>
Professor Dr. Ottmar Distl
Dr. Stefanie Mömke
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung
Tel.: +49 511 953-8876
<link mailto:ottmar.distl@tiho-hannover.de>E-Mail senden an Professor Distl</link>
<link mailto:stefanie.moemke@tiho-hannover.de>E-Mail senden an Dr. Mömke</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Webinar zum Schmallenberg-Virus</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/webinar-zum-schmallenberg-viru-1/</link>
			<description>Weiterbildung für Tierärztinnen und Tierärzte</description>
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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Webinar zum Schmallenberg-Virus</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Die TiHo veranstaltet am Montag, 20. Februar 2012 in Zusammenarbeit mit dem Tierärzte-Netzwerk NOVICE eine Weiterbildung zum Schmallenberg-Virus. Um 11.00 Uhr wird Professor Dr. Martin Ganter aus der Klinik für kleine Klauentiere der TiHo ein Webinar in einem sogenannten virtuellen Klassenraum halten. Die Veranstaltung richtet sich an Tierärztinnen und Tierärzte sowie Studierende der Tiermedizin. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung über das Tiermedizin-Portal <link http://www.noviceproject.eu/ _blank>NOVICE </link>erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

 NOVICE steht für Network of Veterinary ICT in Education und ist ein internetbasiertes Netzwerk für Hochschuldozierende und E-Learning-Expertinnen und -Experten der tiermedizinischen Ausbildungsstätten sowie für Tiermediziner und Studierende der Veterinärmedizin. NOVICE ist ein EU gefördertes Projekt, das lebenslanges Lernen und den internationalen Austausch von Fachinformationen ermöglichen soll. Beteiligt sind an diesem Projekt die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, das Royal Veterinary College in London, die Universität Utrecht, die Universität für Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin in Bukarest sowie die Szent István Universität in Budapest. Das Portal ist nur für Veterinärmediziner und Tiermedizinstudierende unter <link http://www.noviceproject.eu/ _blank>www.noviceproject.eu</link> zugänglich und seit September 2010 online. 

<strong>Kontakt</strong>
Dr. Jan Ehlers 
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
E-Learning-Beratung
Tel.: +49 511 953-8054
<link mailto:jan.ehlers@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





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			<category>intern platzieren</category>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress zum Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/kongress-zum-antibiotikaeinsat/</link>
			<description>Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung wird derzeit intensiv diskutiert. Auf einem...</description>
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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Kongress zum Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung wird derzeit intensiv diskutiert. Auf einem Kongress mit dem Titel „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz“ haben Wissenschaftler und Behördenvertreter an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover diskutiert, wie Antibiotikaanwendungen verringert werden können. Professor Dr. Thomas Blaha, Außenstelle für Epidemiologie der TiHo, sagte: „Antibiotika gehören zu unseren wichtigsten Mitteln, um Infektionskrankheiten zu bekämpfen. Für unsere und für die Gesundheit der Tiere müssen wir ihre Wirkung bewahren. Dafür sorgen wir aber nicht, indem wir nur die Menge der eingesetzten Antibiotika minimieren. Wir müssen in erster Linie die Tiergesundheit verbessern! Sind die Tiere gesund, sind auch weniger Medikamente erforderlich. Gute Konzepte für die Tierhaltung, in denen das Tierwohl und die Tiergesundheit an erster Stelle stehen, sind die Lösung, nicht das Beharren auf Grenzwerten.“ <br /><br />„Antibiotikaresistenzen sind seit langem bekannt und treten weltweit auf“, erklärte Professor Blaha weiter. Jede Antibiotikaanwendung führe zu einem Selektionsdruck – und das nicht nur bei dem Zielbakterium, gegen das das Antibiotikum eingesetzt wird. So haben viele Bakterien neben natürlichen Resistenzen auch Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt, ohne dass es bemerkt wurde. Auch viele nicht-pathogene Erreger, die zur natürlichen Bakterienflora der Tiere gehören, sind resistent gegen Antibiotika geworden. In den Niederlanden und Dänemark ist die Situation ähnlich wie in Deutschland – es wurden ebenfalls zunehmend resistente Erreger bei lebensmittelliefernden Tieren festgestellt. Professor Dik Mevius DVM, PhD, vom Central Institute for Animal Disease Control in den Niederlanden und Dr. Tim Petersen der Veterinär- und Lebensmittelbehörde in Dänemark, stellten jeweils die Situation in ihren Ländern vor und präsentierten die Maßnahmen, mit denen der Antibiotikaeinsatz verringert werden soll. In den Niederlanden handelt es sich um ein freiwilliges Programm, in Dänemark ist es staatlich organisiert. <br /><br />Erfolgversprechend können nur Konzepte sein, die verbesserte Haltungsbedingungen zum Ziel haben, darin waren sich alle Referenten einig. Dazu gehören beispielsweise eine gute Impfprophylaxe, eine verbesserte Hygiene, ein gutes Betriebsmanagement oder die Anpassung der klimatischen Verhältnisse im Stall. So stellte Professor Blaha mit Dr. Peter Veltmann, praktizierender Tierarzt aus Vechta, eine Studie vor, in der sie in sieben schweinehaltenden Betrieben untersucht haben, wie sich der Antibiotikaverbrauch nach einer Impfung der Tiere gegen das PCV2-Virus entwickelt. Das PCV2-Virus ist ein Erreger, der nur bei Schweinen vorkommt und verschiedene Symptome hervorruft. In fünf der Betriebe konnte der Verbrauch um 50 bis 80 Prozent gesenkt werden. Die beiden Betriebe ohne Antibiotikareduzierung haben ihre Tiere jeweils von wechselnden Anbietern bezogen. „Die Untersuchungen zeigen“, so Blaha, „dass viele Parameter einbezogen werden müssen, und dass in diesem Fall eine Impfung allein nicht ausreicht, sondern zusätzlich ein gutes Management erforderlich ist.“&nbsp; 

Dazu passen die Ergebnisse von Stefan Wesselmann, praktizierender Tierarzt aus Wallhausen. Er hat die Antibiotikaanwendung in konventionellen und alternativen Schweinebeständen untersucht. Er berichtete, die Tiere würden sowohl in der konventionellen als auch in der alternativen Haltung erkranken und antibiotische Behandlungen erfordern. Allerdings gab es hinsichtlich der Kompetenz der Betriebsführung und des Impfstoffeinsatzes große Unterschiede zwischen allen untersuchten Beständen.<br /><br />TiHo-Präsident Dr. Gerhard Greif zog das Schlussresümee: „Die Beiträge zeigen, dass die Betriebsgröße für den Einsatz von Antibiotika nicht ausschlaggebend ist. Die Professionalität der Betriebsführung und der tierärztlichen Betreuung sind entscheidend. Maßnahmen sind unter anderem die Verbesserung der Tierhaltung, die Hygiene und die Impfprophylaxe. Für alle gilt dasselbe Ziel: eine verbesserte Tiergesundheit, die in der Folge dazu führt, dass der Antibiotikaverbrauch gesenkt wird.“

<strong>Kontakt</strong><br />Professor Dr. Thomas Blaha<br /> Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover<br /> Außenstelle für Epidemiologie, Bakum<br /> Tel.: +49 160 96917604<br /><link thomas.blaha@tiho-bakum.de>E-Mail senden</link>

<link http://www.tiergesundheit-aktuell.de/antibiotika _blank arrow-link>Hier </link>finden Sie Interviews mit den Referenten der Tagung. </td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium zur Vermeidung von Tierversuchen</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/symposium-zur-vermeidung-von-t-2/</link>
			<description>Experten diskutieren neue Forschungsmethoden
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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
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				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
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										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Am 19. und 20. März 2012 findet das zweite Symposium zum Thema „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ an der TiHo statt. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland knapp 2,86 Millionen Versuchstiere eingesetzt. Die meisten dieser Tiere sind Ratten und Mäuse. Über die Verwertbarkeit der Ergebnisse, die im Tierversuch erzielt werden, und über das Recht des Menschen, Tiere für Versuche heranzuziehen, wird seit vielen Jahren intensiv diskutiert. Um die Zahl der Versuchstiere zu reduzieren, suchen Wissenschaftler nach Alternativen zum Tierversuch. Längst ist daraus ein eigener Forschungsbereich entstanden, der sich darauf konzentriert, Methoden und Konzepte zu entwickeln, die Tierversuche ersetzen, reduzieren oder tiergerechter gestalten sollen. Der Überbegriff dafür lautet „3R“: Replacement, Reduction, Refinement. <br /><br />Das Zentrum „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ hat für das zweite Symposium über Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch an der TiHo hochkarätige Referenten gewinnen können. Ihre Übersichtsvorträge beschäftigen sich mit der In-vitro-Prüfung des reproduktionstoxischen und krebserregenden Potenzials von Chemikalien, Fragen der Qualität von Zelllinien, neuen Anwendungsgebieten für Lungenpräzisionsschnitte, der Optimierung der Planung und Auswertung von Tierversuchen sowie der Optimierung von Narkose- und Analgesie-Methoden bei Versuchstieren. Darüber hinaus werden elf Arbeitsgruppen der TiHo laufende Forschungsvorhaben, in denen sie Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch entwickeln oder anwenden, vorstellen.<br /><br />Das Symposium beginnt am Montag, den 19. März 2012 um 13:00 Uhr und endet am Dienstag, den 20. März 2012 um 14:45 Uhr. Ort der Veranstaltung: Bayer-Hörsaal im Klinikum am Bünteweg der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover, Bünteweg 9, 30559 Hannover. <br /><br />Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.&nbsp; <strong></strong>
<h2><strong>Programm</strong></h2>
<strong>19th March, 2012</strong><br /><br />13:00 h <br />Opening remarks<br /><br />13:15-14:00 h <br />Improving the design and analysis of animal experiments: are we on the right track?<br />Michael F.W. Festing, Great Britain<br /><br />Session I: Reproductive biology and medicine<br /><br />14:00-14:45 h <br />Current status of alternative in vitro assays for reproductive toxicity<br />Giovanna Lazzari, Avantea, Laboratorio di Tecnologie della Riproduzione, Cremona, Italy<br /><br />14:45-15:05 h <br />Influence of dietary conjugated linoleic acid supplementation on luteal mRNA expression<br />Ana Hanstedt, Clinic for Cattle, University of Veterinary Medicine Hannover, Hannover, Germany<br /><br />15:05-15:25 h <br />c9,t11- and t10,c12-conjugated linoleic acids affect bovine in vitro production embryos at the molecular level<br />Hanna Stinshoff, Clinic for Cattle, University of Veterinary Medicine Hannover, Hannover, Germany<br /><br />15:25-15:45 h <br />The somatic Sertoli cell in vivo and in vitro<br />Jonathan Gerber, Institute for Anatomy, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />Session II: Replacement<br /><br />16:15-17:00 h <br />Cell transformation assays - their use in hazard and risk assessment<br />Albrecht Poth, Harlan Cytotest Cell Research GmbH, Roßdorf, Germany<br /><br />17:00-17:20 h <br />Coupling of the BALB/c-3T3 cell transformation assay with a drug metabolizing system<br />Maria Brauneis, Institute for Food Toxicology and Analytical Chemistry, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />17:20-17:40 h <br />The use of the BALB/c-3T3 cell transformation assay to predict the anticarcinogenic potential of natural compounds<br />Michael Empl, Institute for Food Toxicology and Analytical Chemistry, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />17:40-18:00 h <br />In vitro models for the bovine placenta: current status and future potential<br />Jan-Dirk Häger, Institute for Anatomy, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />18:00-19:00 h <br />Cell lines as model systems: understanding and monitoring cell quality<br />Klaus Steube, German Collection of Microorganisms and Cell Cultures, Braunschweig, Germany<br /><br />The silent enemies within: microbiological contaminations of cell cultures<br />Cord Uphoff, German Collection of Microorganisms and Cell Cultures, Braunschweig, Germany<br /><br /><strong>20th March, 2012</strong><br />

Session III: Refinement<br /><br />09:00-09:45 h <br />How can advances in anaesthesia and analgesia contribute to refinement of biomedical research?<br />Paul Flecknell, Comparative Biology Centre, University of Newcastle, Newcastle upon Tyne, Great Britain<br /><br />09:45-10:05 h <br />Reliability of assessment of anaesthetic depths via EEG monitoring in different species and different anaesthetic conditions<br />Julia Tünsmeyer, Small Animal Clinic, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />10:05-10:25 h <br />Bedding preferences of group-housed laboratory mice for different bedding materials<br />Judith Kirchner, Institute for Animal Welfare and Behaviour, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />20th March, 2012<br /><br />Session IV: Refinement/Reduction<br /><br />11:00-11:20 h <br />Animal welfare aspects of different bleeding methods in mice<br />Hansjoachim Hackbarth, Institute for Animal Welfare and Behaviour, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />11:20-11:40 h <br />Application of infrared thermography as a tool for diagnostics in veterinary medicine<br />Carsten Siewert, General Radiology and Medical Physics Unit, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />11:40-12:00 h <br />The role of sample size determination in the reduction of animal use<br />Sabine Glaser, Novartis Pharma AG, Basel, Switzerland<br /><br />Session V: Respiratory tract<br /><br />12:45-13:30 h <br />Precision-cut lung slices: Old method with new applications<br />Christian Martin, Institute of Pharmacology and Toxicology, University Hospital Aachen, Germany<br /><br />13:30-13:50 h <br />Studies of airway constriction and relaxation using equine precision-cut lung slices<br />Ann Kristin Barton, Clinic for Horses, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />13:50-14:10 h <br />Tracheal organ cultures and precision-cut lung slices: Two explant culture systems of the chicken respiratory tract for infection studies with avian viruses<br />Christine Winter, Institute of Virology, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />14:10-14:30 h<br />Reduction of animal experiments by introducing a standardized opsonophagocytosis assay in the development of a Streptococcus suis vaccine<br />PD Dr. Christoph Baums, Institute for Microbiology, University of Veterinary Medicine Hannover, Germany<br /><br />14:30-14:45 h <br />Concluding remarks<br /><br />

<strong>Kontakt</strong>
Professor Dr. Pablo Steinberg<br />Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover<br />Institut für Lebensmitteltoxikologie und Chemische Analytik<br />Tel.: +49 511 856-7545<br /><link pablo.steinberg@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Videopodcast zum Schmallenberg-Virus</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/videopodcast-zum-schmallenberg-1/</link>
			<description>Seit einigen Monaten bereitet ein neues Virus Landwirten und Tiermedizinern in Deutschland,...</description>
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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Videopodcast zum Schmallenberg-Virus</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Seit einigen Monaten bereitet ein neues Virus Landwirten und Tiermedizinern in Deutschland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien große Sorgen: das Schmallenberg-Virus. Professor Dr. Martin Ganter aus der Klinik für kleine Klauentiere hat gemeinsam mit der E-Learning-Beratung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover einen Videopodcast angefertigt, der die bisher bekannten Informationen zu dem neuen Erreger und dem von ihm verursachten Krankheitsbild zusammenfasst.

<link http://www.youtube.com/watch?v=jtZ7kDTQWMM&context=C3e6c731ADOEgsToPDskLntvBLD0FiWTCXgVzBeYlu _blank arrow-link>Hier </link>können Sie sich das Video ansehen.</td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>intern platzieren</category>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Systematische Untersuchungen zum Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung </title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/systematische-untersuchungen-z/</link>
			<description>Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fördert seit 2006 wissenschaftliche Studien zur...</description>
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	table, td								{ font-size: 11px; }
	
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</style>

<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Systematische Untersuchungen zum Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung </div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fördert seit 2006 wissenschaftliche Studien zur systematischen Erfassung des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Aktuell findet eine Studie statt, bei der entsprechende Daten in einer repräsentativen Stichprobe bei Tierärzten und Landwirten erhoben werden. Das Ziel ist es, den durchschnittlichen Antibiotikaeinsatz je Tier in einem Betrieb oder einer Region abzuschätzen. Erste Ergebnisse werden Anfang 2013 erwartet. 
<br />Die Studie „VetCAb“ (Veterinary Consumption of Antibiotics) wird von zwei Forschungseinrichtungen gemeinsam durchgeführt. Das Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover ist für das Studiendesign und die Rekrutierung der Teilnehmer zuständig. Am Institut für Pharmakologie, Pharmazie und Toxikologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig wird die Projektdatenbank verwaltet, in der die Arzneimittel und deren Wirkstoffe quantifiziert und berechnet werden. Die gewonnenen Daten werden von den Experten beider Institutionen gemeinsam ausgewertet und dem BfR für seine Bewertungsaufgaben übergeben.
<br />Tierärzte und Landwirte nehmen an der Studie freiwillig teil und sind über das ganze Bundesgebiet verteilt. Von jedem Betrieb werden sämtliche Antibiotikagaben vom Zeitraum eines Jahres rückwirkend erfasst. Die Datenerfassung erfolgt überwiegend elektronisch. 
<br />Neben der Menge der eingesetzten Arzneimittel werden auch die Dosierung, die Darreichungsform, die Diagnose und die Tierart dokumentiert. Darüber hinaus wird die Zahl der Behandlungstage je Wirkstoff pro Tier berechnet. Die Auswertung erfolgt anonym unter Berücksichtigung der Region, in der sich der Betrieb befindet.
<br />Der Bund benötigt Informationen über den durchschnittlichen Antibiotikaeinsatz in Deutschland, um die Situation in Deutschland – auch im europäischen Vergleich – bewerten zu können und um (zukünftige) europäische Gesetzesvorgaben erfüllen bzw. vorbereiten zu können. Für die Bewertung der gesundheitlichen Risiken, die sich aus dem Antibiotikaeinsatz ergeben können und möglicher Verbesserungsstrategien benötigt das Bundesinstitut für Risikobewertung wissenschaftlich fundierte, belastbare Daten. Daher wurde die Entwicklung dieses Monitoringsystems in Auftrag gegeben, das tiefergehende wissenschaftliche Aus- und Bewertungen erlaubt. 
<br />In den Jahren 2007 und 2008 wurde von den genannten Instituten bereits eine Machbarkeitsstudie zur Erfassung von Verbrauchsmengen für Antibiotika bei Lebensmittel liefernden Tieren durchgeführt. Im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie konnte gezeigt werden, dass die Datenerhebung in landwirtschaftlichen Betrieben und Tierarztpraxen technisch machbar ist. 
<br />Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Forschungsprojekts: <link http://www.vetcab.de>www.vetcab.de.</link>
<br /><strong>Kontakt</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Professor Dr. Lothar Kreienbrock<br />Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover<br />Institut für Epidemiologie, Biometrie und Informationsverarbeitung<br />Tel.: +49 511 953-7950<br /><link mailto:lothar.kreienbrock@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschichten rund ums Ei</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/geschichten-rund-ums-ei-2/</link>
			<description>Vorlesung der KinderUniHannover (KUH)</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 


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	table, td								{ font-size: 11px; }
	
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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Geschichten rund ums Ei</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Jeder Mensch isst in Deutschland im Jahr durchschnittlich 211 Eier. Wir essen diese Eier oft bewusst; noch häufiger aber verzehren wir sie unbewusst, weil sie als Zutat in vielen Lebensmitteln vorkommen. Professorin Dr. Silke Rautenschlein, PhD, Direktorin der Klinik für Geflügel, hält in diesem Wintersemester die Kindervorlesung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo). In ihrer Vorlesung wird sich alles rund um das Ei drehen:<br /><br />Dienstag, 24. Januar 2012, um 17:15 Uhr im Hörsaal des Instituts für Pathologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover am Bünteweg 17, 30559 Hannover.<br /><br />Welche Lebensmittel enthalten Eier und welche Bedeutung hat das Ei eigentlich als Lebensmittel? Gleicht immer ein Ei dem anderen oder gibt es auch Unterschiede in Farbe, Größe und Gewicht? Wer produziert all diese Eier für über 80 Millionen Einwohner in Deutschland, welche Aufgabe haben dabei die Hühner und wie werden sie gehalten? Auf diese und weitere Fragen wird Professorin Rautenschlein in ihrer Vorlesung eingehen. Außerdem wird sie zeigen, wie aus Eiern Küken schlüpfen. Am Ende der Vorlesung haben die Kinder die Möglichkeit, unter den Augen fachkundiger Mitarbeiter Hühner zu streicheln. <br /><br />Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Mädchen und Jungen bekommen einen Studierendenausweis, der vor jeder Vorlesung verteilt und abgestempelt wird. Die Sitzplätze im Hörsaal sind den Kindern vorbehalten. Alle Eltern, die in Begleitung eines Kindes kommen, sind herzlich eingeladen, die Vorlesung in einem anderen Raum am Bildschirm live zu verfolgen. 

<strong>Kontakt</strong><br />Prof. Dr. Silke Rautenschlein, PhD<br /> Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover<br /> Klinik für Geflügel <br /> Tel.: +49 511 953-8779<br /> Fax.: +49 511 953-82 8778<br /><link silke.rautenschlein@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			<category>intern platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gründung eines Kompetenzzentrums für Didaktik in der Tiermedizin</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/gruendung-eines-kompetenzzentru/</link>
			<description>742.000 Euro Förderung durch die VolkswagenStiftung und die Stiftung Mercator</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 


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</style>

<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Gründung eines Kompetenzzentrums für Didaktik in der Tiermedizin</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Für den Aufbau eines „Kompetenzzentrums für E-Learning, Didaktik und Ausbildungsforschung der Tiermedizin“ erhält die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) aus der bundesweiten Initiative &quot;Bologna - Zukunft der Lehre&quot; gemeinsam mit sieben Partnern 742.000 Euro von der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator. Das Besondere daran: Mit den Hochschulen in Berlin, Gießen, Leipzig, München, Bern, Zürich und Wien sind alle tiermedizinischen Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum in das Lehr- und Lernkompetenzzentrum eingebunden. Zentrales Anliegen des Projektes ist es, die tiermedizinische Aus- und Fortbildung gemeinsam weiter zu verbessern. Die Curricula sind an den einzelnen Standorten teils recht verschiedenen aufgestellt. So ist beispielsweise die praktische klinische Ausbildung am Ende des Studiums an den einzelnen Ausbildungsstätten unterschiedlich organisiert. Die Projektpartner werden ihre Erfahrungen, die sie mit ihren Curricula machen, austauschen, um gegebenenfalls erfolgreiche Ideen voneinander zu übernehmen. <br /><br />Die Initiatoren verfolgen mit dem neuen Zentrum im Kern vier Ziele. Zunächst soll an allen beteiligten Hochschulen die tiermedizinische Ausbildung evaluiert werden und damit die Entwicklung und Verbesserung der tiermedizinischen Fachdidaktik angestoßen werden. Zudem soll eine hochwertige Ausbildungsforschung als Grundlage für Schulungsprogramme und eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses etabliert werden. Weiter zielen die Bemühungen der beteiligten Bildungsstätten darauf ab, hochschulübergreifend stabile, auf Dauer angelegte Kooperationen im Bereich der Lehre verankern. Das Ziel dieses Netzwerkes ist die weitere stetige Verbesserung der Qualität der tiermedizinischen Ausbildung im deutschsprachigen Raum. Dr. Jan Ehlers, Tierarzt und Didaktiker, leitete bisher die E-Learning-Beratung an der TiHo. Er wird ab jetzt auch die Leitung des Kompetenzzentrums übernehmen und sagt: „Nach einzelnen erfolgreichen Pilotprojekten starten wir jetzt das erste übergreifende gemeinsame Projekt zur tiermedizinischen Ausbildung. Das unterstreicht zusätzlich den Stellenwert, den die Lehre für die tierärztlichen Ausbildungsstätten hat.“<br />&nbsp;<br />Während die Forschung für das Projekt als Gemeinschaftsvorhaben der beteiligten Institutionen übergreifend stattfindet, erfolgen die Beratungs- und Schulungsleistungen des Kompetenzzentrums je nach Schwerpunkt der teilnehmenden Hochschule lokal - wobei natürlich alle erarbeiteten Angebote den anderen Hochschulen zur dortigen Implementierung zur Verfügung stehen. Auf diese Weise, da sind sich die Initiatoren und Beteiligten sicher, lässt sich in kurzer Zeit eine umfassende und nachhaltige Qualitätsverbesserung in der tiermedizinischen Ausbildung erreichen.
<h2>Die Projektpartner</h2>
<strong>Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover<br /></strong>Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Greif, Präsident<br />Dr. Jan Ehlers, Leiter E-Learning-Beratung<br /><br /><strong>Veterinärmedizinische Universität Wien</strong><br />Dr. Sonja Hammerschmid, Rektorin<br />Mag. Christian Gruber, Zentrum für Studienangelegenheiten<br /><br /><strong>Tierärztliche Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität<br /></strong>Professor Dr. Joachim Braun, Dekan<br />Dr. Heinrich Flaswinkel, Leiter E-Learning und Assessment, RBG<br /><br /><strong>Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin<br /></strong>Professor Dr. Leo Brunnberg, Dekan<br />Stephan Birk, E-Learning-Beratung<br /><br /><strong>Fachbereich Veterinärmedizin, Justus-Liebig-Universität Gießen</strong><br />Professor Dr. Dr. h.c. Martin Kramer, Dekan<br /><br /><strong>Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig</strong><br />Professor Dr. Uwe Truyen, Dekan
<strong><br />Vetsuisse-Fakultät, Universität Zürich</strong>
Professor Dr. Felix R. Althaus, Dekan<br />Dr. Céline Manera, E-Learning-Koordinatorin<br /><br /><strong>Vetsuisse-Fakultät, Universität Bern</strong>
Professor Dr. Andreas Zurbriggen, Dekan<br />Dr. Peter Stucki, Studienplanung
<br /><strong>Kontakt</strong><br />Dr. Jan Ehlers, M.A.<br />Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover <br />E-Learning-Beratung<br />Tel.: +49 511 953-8054<br /><link jan.ehlers@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:22:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Primatenart auf Madagaskar entdeckt </title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/neue-primatenart-auf-madagaska/</link>
			<description>TiHo-Wissenschaftler stellen „Gerp’s Mausmaki“ vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 


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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Neue Primatenart auf Madagaskar entdeckt </div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Ein madagassisch-deutsches Forscherteam hat in dem bisher unerforschten Waldgebiet Sahafina in Ost-Madagaskar eine neue Primatenart entdeckt. Der Name der neuen Art lautet „Gerp’s Mausmaki“ (<em>Microcebus gerpi</em>) – benannt nach der madagassischen Forschungsvereinigung GERP<em> </em>(<strong>G</strong>roupe d’<strong>É</strong>tude et de <strong>R</strong>echerche sur les <strong>P</strong>rimates de Madagascar). Mehrere Wissenschaftler von GERP haben in 2008 und 2009 das Sahafina-Waldgebiet besucht, um die dortigen Vorkommen von Lemuren zu untersuchen. Sie haben mehrere Mausmakis gefangen, sie vermessen, kleine Proben für eine genetische Untersuchung genommen und sie anschließend wieder freigelassen. Professorin Dr. Ute Radespiel vom Institut für Zoologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover hat die Proben in Hannover analysiert und festgestellt, dass es sich bei den Tieren im Sahafina-Waldgebiet um eine bisher nicht bekannte Art der kleinen nachtaktiven Lemuren handelt. 

„Wir waren durch diesen Fund sehr überrascht. Der Sahafina-Wald ist nur etwa 50 Kilometer von dem Mantadia-Nationalpark in Ost-Madagaskar entfernt, in dem eine andere, viel kleinere Mausmaki-Art vorkommt, der Goodman’s Mausmaki“, kommentierte Professorin Radespiel die Entdeckung. Der Gerp’s Mausmaki gehört dagegen zweifelsfrei zu den größeren Mausmakis, er hat ein Körpergewicht von durchschnittlich 68 Gramm und ist damit gegenüber den Goodman’s Mausmakis (ca. 44 Gramm Körpergewicht) geradezu „ein Riese“. Sein Verbreitungsgebiet beschränkt sich vermutlich auf die verbliebenen Tieflandregenwälder dieser Region Ost-Madagaskars. Die fortschreitende Vernichtung von Waldflächen in diesem Gebiet ist eine große Gefahr für die Tiere. Die Forscher aus Hannover und Madagaskar veröffentlichten ihre Entdeckung gemeinsam im Fachjournal <link http://www.springerlink.com/openurl.asp?genre=article&id=doi:10.1007/s10329-011-0290-2 - arrow-link>Primates</link><em>.</em>

<strong><strong>K</strong>ontakt</strong> 
Apl. Professorin Dr. Ute Radespiel
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 
Institut für Zoologie
Tel.: +49 511 953-8430
<link mailto:ute.radespiel@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kegelrobben-Inventur </title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/kegelrobben-inventur/</link>
			<description>Mit der Geburtensaison startet die Kegelrobben-Beobachtung in der Nordsee</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 


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</style>

<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Kegelrobben-Inventur </div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Die Geburt des ersten Kegelrobbenjungtieres am 19. November auf Helgoland war der Startschuss für die Geburtensaison und damit für die Zählung der Tiere. „Wir sind gespannt, ob sich der bisherige Aufwärtstrend der Geburtenzahlen auch dieses Jahr fortsetzt“, sagt Privatdozentin Dr. Ursula Siebert, die das seit 2008 existierende Monitoringprojekt leitet. Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover führt das Projekt in Zusammenarbeit mit der Seehundstation Friedrichskoog e.V. auf Helgoland durch. Finanziert wird die Arbeit vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein. Kegelrobben sind erst seit einigen Jahren wieder regelmäßig in deutschen Gewässern anzutreffen. Es ist daher das Ziel des Projektes, die Entwicklung der stetig wachsenden Kegelrobbenpopulation genau zu verfolgen. Da die Tiere nur zum Fellwechsel und während der Geburten- und Paarungszeit länger an Land sind, ist diese Zeit am besten geeignet, um sie zu zählen und zu beobachten. 

Die Geburtenzahlen zeigen, dass sich die Helgoländer Düne über die Jahre zum wichtigsten Wurf- und Aufzuchthabitat für Kegelrobben in der deutschen Nordsee entwickelt hat. Das Monitoringprojekt bietet die Möglichkeit, diese relativ junge und sich im Wachstum befindliche Kolonie bei ihrer Wiederansiedlung zu verfolgen und zu begleiten. Eine Datenbank, in der die Tiere erfasst werden, ist die Basis des Projekts. Um die einzelnen Individuen unterschieden zu können, fotografieren die Wissenschaftler die Tiere und werten die Fotos nach dem individuellen Fleckenmuster der Tier aus. Durch diese sogenannte Foto-Identifikation (Foto-ID) lassen sich die Tiere noch Jahre später zuordnen. Bis jetzt sind in dieser Datenbank über 800 Tiere verzeichnet. 

„Bereits nach der dritten Monitoringphase in der Geburtensaison 2010/11 zeichneten sich interessante Ergebnisse ab“, berichtet Ursula Siebert, „Nahezu die Hälfte der in diesem Zeitraum erfassten Tiere konnte anhand der Foto-ID, also dem Abgleich mit den bereits in der Datenbank erfassten Tieren, als bekannt eingestuft werden.“ Die Tiere sind also standorttreu und gehören zu einer Stammpopulation in der Nordsee. Auch von den Muttertieren war bereits über die Hälfte in der Datenbank erfasst. Sie wählten schon zum wiederholten Mal die Düne als Wurf- und Aufzuchthabitat. 

Auf lange Sicht sollen die Daten Aufschluss über eine mögliche Geburtsorttreue geben. Des Weiteren hoffen die Wissenschaftler, die Verwandtschaftsverhältnisse der Tiere zu entschlüsseln, um auf der Basis Verhaltensstudien während der Geburten- und Aufzuchtsphase durchführen zu können. Da ähnliche Datenbanken beispielsweise für britische Kegelrobbenkolonien existieren, könnten durch eine Zusammenarbeit mit den dortigen Wissenschaftlern außerdem das Wanderverhalten bzw. Dynamiken zwischen den bestehenden Populationen untersucht werden. 

<strong>Kontakt</strong> 
PD Dr. Ursula Siebert
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung 
Tel.: +49 4834 604-113 
<link ursula.siebert@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Walvorkommen in der Antarktis / Whales of the Antarctic</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/walvorkommen-in-der-antarktis/</link>
			<description>TiHo-Wissenschaftler mit der Polarstern auf Forschungsreise
Hannover Veterinary University...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 


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</style>

<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Walvorkommen in der Antarktis / Whales of the Antarctic</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Am vergangenen Wochenende sind zwei Mitarbeiter des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover zu einer einmonatigen Expedition in die Antarktis aufgebrochen. An Bord des Forschungsschiffs Polarstern werden sie fünf Wochen Daten erheben, die Auskunft über das Vorkommen und die Verteilung von Walen in der Antarktis geben. Linn Sophia Lehnert und Cornelia Schmidt werden sich während ihrer Forschungsreise besonders auf die Verteilung Antarktischer Zwergwale, die bis heute stark bejagt werden, konzentrieren. Verlässliche Daten zur Populationsabschätzung sind die Grundlage für den Schutz der Tiere. Zum Team gehören außer den ITAW-Mitarbeitern zwei Wissenschaftler des niederländischen Meeresforschungsinstituts IMARES der Universität Wageningen: Hans Verdaat und Steve Geelhoed, sowie Dr. Kristina Lehnert vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht und zwei Mitarbeiter des South African Institute for Aquatic Biodiversity: Dr. Stephanie Plön und Ian Gray. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) gefördert und steht unter der Leitung von PD Dr. Ursula Siebert, Leiterin des ITAW. 

Das ITAW-Team fährt zum vierten Mal mit der Polarstern in die Antarktis, um Daten zum Walvorkommen zu erheben. Dazu werden sie, soweit die Wetterlage es erlaubt, täglich in 27 Meter Höhe, vom Krähennest des Schiffes, nach Walen Ausschau halten und so oft wie möglich mit den bordeigenen Helikoptern Zählflüge in die weitere Umgebung des Schiffes unternehmen. Alle Walsichtungen werden die Forscher positionsgenau und zusammen mit relevanten Umweltparametern, wie etwa dem Grad der Eisbedeckung, festhalten. Diese Daten sollen, zusammen mit Daten die auf vorigen Reisen erhoben wurden, zur Bestimmung der Verteilung und Dichte von Walen in der Antarktis beitragen – Informationen, die zum Schutz der Tiere von großer Bedeutung sind. Insgesamt ist nur wenig über die Verteilung von Walen in der Antarktis, und besonders im Packeis, bekannt, da nur sehr wenige Schiffe so tief wie die Polarstern ins Eis vordringen können. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie auf der Reise mit einiger Sicherheit Antarktische Zwergwale, Buckelwale und Finnwale beobachten werden. Auf vorigen Reisen haben sie zudem verschiedene Schnabelwalarten, Pottwale, Seiwale, Schwertwale und im vergangenen Jahr sogar einen Blauwal gesichtet. 

Das Schiff hat am 3. Dezember in Kapstadt abgelegt und wird am 5. Januar 2012 dorthin zurückkehren. An Bord befinden sich neben den TiHo-Mitarbeitern weitere Wissenschaftlerteams mit unterschiedlichen Forschungsabsichten. Sie untersuchen unter anderem das Stro&#776;mungssystem des Antarktischen Zirkumpolarstroms, verschiedene Planktonarten, das Vorkommen von Seevögeln sowie ein automatisiertes Detektionssystem für Wale. Es werden Wasserproben genommen und physikalische Messungen gemacht, Messsysteme auf dem Meeresboden verankert und andere, die vor Jahren ausgebracht wurden, wieder aufgenommen. Ein Schwerpunkt dieser Expedition ist zudem die Versorgung der deutschen Neumayer-Station auf dem antarktischen Schelfeis. Die Station wird voraussichtlich am 19. oder 20. Dezember erreicht. Die Versorgung wird zwei bis drei Tage in Anspruch nehmen. 

Die Polarstern ist gegenwärtig das leistungsfähigste Polarforschungsschiff der Welt. Sie kann bei Außentemperaturen bis zu minus 50 Grad Celsius arbeiten und gegebenenfalls im Eis der polaren Meere überwintern. Das Schiff ist in der Lage 1,5 Meter dickes Eis mit einer Geschwindigkeit von etwa 5 Knoten zu durchfahren, dickeres Eis muss durch Rammen gebrochen werden. Der doppelwandige Forschungseisbrecher wird vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven betrieben und hat seit 1982 über fünfzig Expeditionen in Arktis und Antarktis durchgeführt. Das Schiff bietet Platz für 44 Mann Besatzung sowie 50 Wissenschaftler und Techniker.

<strong><strong>K</strong>ontakt</strong>
Dr. Helena Herr
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung 
Tel.: +49 40 180 88 286
<link helena.herr@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link>

<link fileadmin/user_upload/tiho_hannover/kliniken_institute/01_verwaltung/Presse/Bilder_Pressemitteilungen/PM111206_Forschungsreise_Antarktis_engl.pdf - download>Press Release English Version</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
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								<td width="522" align="left">
									
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											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
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				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
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		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ehrendoktorwürde für TiHo-Präsident </title>
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			<description>Gerhard Greif erhält Ehrendoktor der Universität Bern</description>
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											<td>RSS Feed</td>											
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									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Ehrendoktorwürde für TiHo-Präsident </div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Dr. Gerhard Greif, Präsident der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), wurde am vergangenen Wochenende in der Schweiz mit dem „Doctor medicinae veterinariae honoris causa“ der Universität Bern geehrt. Die Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern hat sich für die Auszeichnung Greifs eingesetzt, um sein Engagement für die Tiermedizin zu würdigen. In der Laudatio heißt es: „…der innovative und erfolgreiche Präsident und Manager der renommierten Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der zur Darstellung der Veterinärmedizin in der Öffentlichkeit in Europa einen wichtigen Beitrag leistet.“

Weiter hob die Universität den geistigen Input Greifs hervor: Durch seine Ausbildung als Tierarzt und Agrarwissenschaftler sowie seiner umfassenden Erfahrung in der Industrie bringe er wertvolle Ideen und Konzepte ein, von denen die Vetsuisse-Fakultät schon oft profitieren konnte und auch in Zukunft profitieren kann. In verschiedenen Kooperationsprojekten zwischen Vetsuisse und der TiHo habe Dr. Greif eine maßgebliche Rolle gespielt und die nutzbringende Zusammenarbeit mitgestaltet und nachhaltig gefördert.

Dr. Dr. h. c. mult. Gerhard Greif ist seit 2002 Präsident der TiHo. Nach Ablauf seiner ersten Amtszeit als Präsident der TiHo wurde der Tierarzt und promovierte Agrarwissenschaftler im Jahr 2008 vom Senat der TiHo für acht Jahre wiedergewählt. Vor seiner Zeit an der TiHo war Greif in der Industrie tätig. Zuletzt war er Direktor von Elanco Animal Health, einer Sparte des Pharmakonzerns Eli Lilly and Company. Greif ist Mitglied zahlreicher Gremien im In- und Ausland, so war er Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen und Vorstandsmitglied der European Association of Establishments for Veterinary Education. Im Mai dieses Jahres hat Greif bereits eine ähnliche Ehrung erfahren: Die Trakia Universität in Stara Zagora, Bulgarien, hat ihm ebenfalls einen Ehrendoktor verliehen.</td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
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					</td>
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					<td>

					
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							</tr>
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								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
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											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
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							<tr>
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							</tr>							
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					</td>
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		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Dr. Hans-Joachim Bätza zum Honorarprofessor ernannt </title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/dr-hans-joachim-baetza-zum-hon/</link>
			<description>Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hat Dr. Hans-Joachim Bätza zum...</description>
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	<tr>
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			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
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				</tr>
				
				<tr>
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									<table>
										<tr>
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											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
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					<td height="20"></td>
				</tr>
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				</tr>	

				<tr>
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				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
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							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Dr. Hans-Joachim Bätza zum Honorarprofessor ernannt </div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hat Dr. Hans-Joachim Bätza zum Honorarprofessor ernannt. Professor Bätza ist Leiter des Referates Tiergesundheit im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). An der TiHo unterrichtet er seit 2009 das Fach „Tierseuchenrecht und Infektionsepidemiologie“. Sein Engagement auf diesem Gebiet würdigt die TiHo jetzt mit der Vergabe des Titels Honorarprofessor. 

Kenntnisse zu „Tierseuchenrecht und Infektionsepidemiologie“ sind für die meisten tierärztlichen Tätigkeitsfelder von grundlegender Bedeutung. „Aufgrund regelmäßiger gesetzlicher Veränderungen und der zum Teil komplizierten Zusammenhänge im europäischen und deutschen Tierseuchenrecht ist es für uns von unschätzbarem Wert, Professor Bätza für diese Fachgebiet gewonnen zu haben“, sagt Dr. Dr. h. c. Gerhard Greif. „Professor Bätza hat einen sehr guten Überblick und umfangreiche Kenntnisse zur Gesetzgebung im Tierseuchenrecht.“ Als Mitglied zahlreicher EU-Gremien ist Bätza an neuen Gesetzesvorschlägen beteiligt und verfasst im BMELV die meisten nationalen Vorschriften zum Tierseuchenrecht. 

Im Laufe seiner Karriere hat sich Professor Bätza besonders um die Lehre in der Tiermedizin verdient gemacht: Gemeinsam mit Kollegen aller deutschen veterinärmedizinischen Ausbildungsstätten hat er für sein Fach bundeseinheitliches Lehrmaterial erstellt. Die Unterlagen zu Tierseuchenlehre und Infektionsepidemiologie stehen als Online-Kompendium für alle deutschen Ausbildungsstätten zur Verfügung – einem bisher einmaligen Projekt in der veterinärmedizinischen Lehre in Deutschland. 

Professor Dr. Hans-Joachim Bätza ist Fachtierarzt für Mikrobiologie und Öffentliches Veterinärwesen. Er hat an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Tiermedizin studiert und anschließend promoviert. Nach einer Tätigkeit als Amtstierarzt in Rheinland-Pfalz wechselte er im Jahr 1986 in das damalige Bundesministerium für Landwirtschaft. Seit 1996 ist er dort als Referatsleiter für Tiergesundheit, Tierkörperbeseitigung, Tierkennzeichnung, Zulassung von Sera und Impfstoffen sowie für die Abwicklung der Kofinanzierung der von der Europäischen Kommission genehmigten Tiergesundheitsprogramme zuständig. Zudem ist er Leiter der Fachgruppe Tierseuchen der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft. In dieser Funktion richtet Bätza im zweijährigen Turnus eine Tagung zu aktuellen Problemen in der Tierseuchenbekämpfung aus. &nbsp;

 Die Verleihung des Titels ist eine besondere Anerkennung für Personen, die bereits in die Lehre an der TiHo eingebunden und der Hochschule in besondere Weise verbunden sind. Ihre Leistungen müssen dabei den Anforderungen entsprechen, die bei einer Berufung auf eine Professur zugrunde gelegt werden. Honorarprofessoren sind in Lehre und Forschung eingebunden.

<strong>Kontakt</strong>
Prof. Dr. Hans-Joachim Bätza
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Referat Tiergesundheit
Tel.: +49 228 99529-3457
<link hans-joachim.Baetza@bmelv.bund.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
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	</tr>
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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Menschen sind Bewegungsallrounder</title>
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			<description>Menschen sind sehr gute Läufer. Unser Körper ist ausgezeichnet an die ausdauernde Fortbewegung...</description>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
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				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
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										</tr>
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				<tr>
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				</tr>	
				<tr>
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				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
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							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Menschen sind Bewegungsallrounder</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Menschen sind sehr gute Läufer. Unser Körper ist ausgezeichnet an die ausdauernde Fortbewegung angepasst und über lange Distanzen sind wir den meisten Tieren weit überlegen. Die gute Anpassung unseres Körpers an die Fortbewegung legte die Vermutung nahe, dass es optimale Geh- oder Renngeschwindigkeiten für unseren Körper gibt, bei denen der Energieverbrauch pro zurückgelegte Strecke minimal ist. Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat jetzt herausgefunden, dass wir weder besonders an das Gehen noch an das Laufen angepasst sind, sondern dass die an der Bewegung beteiligten Muskeln eher Allrounder sind. Die Ergebnisse werden diese Woche im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlicht. 

Die Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt von PD Dr. Nadja Schilling, Klinik für Kleintiere, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), PD Dr. Christoph Anders, Universitätsklinikum Jena, und Professor Dr. David R. Carrier, Universität Utah. „Eigentlich wollten wir untersuchen, ob unsere Muskeln sich im Laufe der Evolution eher ans Gehen oder ans Rennen angepasst haben“, erklärt Schilling, die sich mit grundlegenden Fragen der zwei- und vierbeinigen Fortbewegung an der TiHo beschäftigt. „Das Ergebnis hat uns sehr überrascht.“

Für die Studie sind 17 gesunde Männer zwischen 21 und 52 Jahren auf einem Laufband bei 12 verschiedenen Geschwindigkeiten gelaufen. Mittels Oberflächen-Elektromyographie haben die Wissenschaftler die Aktivität von 13 Muskeln im Rücken und in den Beinen gemessen. Dafür haben sie kleine Elektroden direkt auf die Haut über den Muskeln befestigt, so dass die winzige elektrische Spannung, die von den Muskeln während der Aktivität produziert wird, gemessen werden konnte. Je geringer das gemessene Aktivitätslevel ist, desto energiesparender arbeitet der Muskel.

Die Versuche haben gezeigt, dass die einzelnen Muskeln bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten am energiesparendsten arbeiten. „Erwartet hatten wir aber, dass die Muskeln, die an der Fortbewegung beteiligt sind, dieselbe optimale Geh- oder Laufgeschwindigkeit haben, weil dann der Energieverbrauch des gesamten Systems an geringsten wäre“, sagt Schilling. 

Der Gang des Menschen ist seit langem als sehr energieeffizient bekannt. „Unsere Ergebnisse zeigen aber, dass unsere Fortbewegung weniger ökonomisch ist, als bisher vermutet. Unser Energieverbrauch könnte noch geringer sein, wenn alle Muskeln an dieselbe Geschwindigkeit angepasst wären. Stattdessen haben die verschiedenen Muskeln unterschiedliche optimale Geschwindigkeiten und dies führt dazu, dass unsere Fortbewegung über eine ganze Bandbreite von Geschwindigkeiten günstig ist.“ Diese Bandbreite ermöglicht es uns aus energetischer Sicht, eine festgelegte Distanz relativ unabhängig von der Laufgeschwindigkeit zu überwinden. Das bedeutet, dass wir hohe und niedrige Geschwindigkeiten relativ energiesparend laufen können. 

 Diese Eigenschaft könnte für unsere Vorfahren ein entscheidender Vorteil auf der Jagd gewesen sein. Während der Ausdauerjagd hetzten sie ihre Beute in der Mittagshitze regelrecht zu Tode. Ohne Ausdauer während des Laufens und die Fähigkeit, unseren Körper durch Schwitzen zu kühlen, wäre diese ursprüngliche Form der Jagd nicht möglich gewesen. Durch unsere vergleichsweise langen Beine und unsere außergewöhnliche Ausdauer können wir stundenlang laufen und die Beute weitertreiben – mal schnell, mal langsam. Viele jagende Tiere wie Löwen oder Geparden halten ihre hohen Laufgeschwindigkeiten nur kurze Zeit durch, sonst würden sie überhitzen. „Die weitaus meiste Zeit unserer Evolutionsgeschichte haben wir als Jäger und Sammler gelebt. Das erforderte, dass unsere Vorfahren täglich weite Strecken zurücklegten“, erklärt Schilling.

<strong>Kontakt</strong>
PD Dr. Nadja Schilling
Klinik für Kleintiere
Tel.: +49 511 953-6467
<link nadja.schilling@tiho-hannover.de>E-Mail schreiben</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
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						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
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							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
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								</td>
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						</table>					
					
					</td>
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	</tr>
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			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:55:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Infektionsmedizin und Zoonosen: Neuer PhD-Studiengang </title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/infektionsmedizin-und-zoonosen/</link>
			<description>Studienstart zum Wintersemester 2011/12 </description>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
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							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
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				</tr>		
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				</tr>	
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				</tr>	

				<tr>
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				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Infektionsmedizin und Zoonosen: Neuer PhD-Studiengang </div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover bietet zum Wintersemester 2011/12 erstmals den PhD-Studiengang „Animal and Zoonotic Infections&quot; an. „Der Fokus des Studienganges liegt auf Infektionskrankheiten bei Tieren und Zoonosen, also Infektionen, die zwischen Menschen und Tieren übertragen werden. Es gibt in Deutschland bisher keinen vergleichbaren Promotionsstudiengang“, erklärt Professor Dr. Peter Valentin-Weigand, Vorsitzender der PhD-Kommission für den neuen Studiengang. Das PhD-Programm dauert drei Jahre und richtet sich an Tiermediziner, Biologen, Humanmediziner und Absolventen anderer naturwissenschaftlicher Studiengänge. Während ihrer dreijährigen Ausbildung bearbeiten die PhD-Studierenden ein eigenes Forschungsprojekt. Neben der Teilnahme an obligaten fachspezifischen Vorlesungen, Seminaren und Laborkursen können sich die Studierenden in Kursen zu Präsentationstechniken, wissenschaftlichem Schreiben oder fachübergreifenden Seminaren fortbilden. 

Zwölf Studierende haben zum Wintersemester ihr Studium in dem neuen PhD-Programm aufgenommen. Sie versuchen beispielsweise die molekularen Ursachen für die Antibiotikaresistenz von Methicillin-resistenten (MRSA) in Geflügelhaltungen aufzuklären oder die Mechanismen zu erforschen, mit denen der mutmaßliche Zoonoseerreger <em>Mycobacterium avium</em> subsp. <em>paratuberculosis </em>es schafft, der Immunantwort von Wiederkäuern auszuweichen. 
. 
Der Abschluss PhD wird überwiegend in englischsprachigen Ländern vergeben und ist mit unserem Doktortitel vergleichbar. Seit Jahren werden auch in Deutschland mehr und mehr sogenannte strukturierte Promotionsstudiengänge angeboten, die mit dem PhD abschließen. „Der Vorteil für die Studierenden liegt neben dem Erwerb eines international anerkannten Titels im zusätzlichen Unterrichtsangebot. Im Gegensatz zur herkömmlichen Promotion nehmen die Studierenden an Kursen und Seminaren teil, in denen sie ihre wissenschaftliche Qualifikation erweitern können“, erklärt Professor Valentin-Weigand.

 Der neue PhD-Studiengang ist Teil der Hannover Graduate School for Veterinary Pathobiology, Neuroinfectiology, and Translational Medicine (HGNI) der TiHo. Weitere Studiengänge, die von der HGNI angeboten werden sind das PhD-Programm &quot;Systems Neuroscience&quot; und das PhD-Programm &quot;Veterinary Research and Animal Biology&quot;.

<strong>Kontakt</strong>
Apl. Prof. Dr. Beatrice Grummer
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Graduate School for Veterinary Pathobiology, Neuroinfectiology, and Translational Medicine
Tel.: +49 511 953-8124
<link beatrice.grummer@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 Jahre Außenstelle für Epidemiologie in Bakum</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/20-jahre-aussenstelle-fuer-epide/</link>
			<description>Staatssekretär Dr. Josef Lange würdigt Bedeutung für die Region </description>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">20 Jahre Außenstelle für Epidemiologie in Bakum</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>„Die Außenstelle für Epidemiologie ist für die gesamte Region von großer Bedeutung. In den vergangenen zwanzig Jahren ist sie für die landwirtschaftlichen Betriebe genau wie für die Tierärzte vor Ort zu einem wichtigen Ansprechpartner für die Tiergesundheit geworden“, sagte Dr. Josef Lange, Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur am 11. Oktober 2011  während der Feierstunde zum 20-jährigen Bestehen der Außenstelle für Epidemiologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover in Bakum. Dr. Gerhard Greif, Präsident der TiHo, hob das Lehrkonzept der Außenstelle hervor: „Das Angebot unserer Bakumer Außenstelle für die Studierenden ist vorbildlich. Sie lernen den tierärztlichen Alltag in schweinehaltenden Betrieben vor Ort hautnah kennen. Hervorzuheben ist zudem die Rolle der Außenstelle in der Diagnostik und der Entwicklung von Strategien zur Erhaltung der Tiergesundheit. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erzeugung sicherer und hochwertiger Lebensmittel.“ 

Die Gemeinde Bakum hat sich von Beginn an für die Außenstelle eingesetzt. Hans Lehmann, Bürgermeister in Bakum, sagte: „Wir sind sehr froh, dass die Außenstelle für Epidemiologie seit 20 Jahren so erfolgreich in Bakum arbeitet. Sie ist aus unserer Region nicht wegzudenken.“ Die Außenstelle wurde vor 20 Jahren, am 11. Oktober 1991, eingeweiht. Damals wurde der Grundstein für eine enge Zusammenarbeit mit den Landwirten vor Ort gelegt, die besonders den Studierenden zugute kommt. Während ihrer Praktika in der Außenstelle fahren die 50 bis 60 Studierenden, die jährlich in der Außenstelle sind, mit auf die landwirtschaftlichen Höfe und erlernen die Durchführung von Bestandsuntersuchungen bei Schweinen. Professor Dr. Thomas Blaha ist seit 1991 Leiter der Außenstelle. Er sagte während der Feierstunde: „Ich kann den landwirtschaftlichen Betrieb in seiner Gänze nicht in den Hörsaal bringen, aber die Studierenden in den Betrieb. Unser Ziel ist es, den Studierenden das Rüstzeug für eine moderne Bestandsbetreuung mitzugeben. Dafür ist vor allem ein gutes Monitoring der Bestände wichtig; der Fokus dabei liegt auf der Erhaltung der Tiergesundheit und weniger auf der Behandlung von Krankheiten.“ Professor Dr. Theodor Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, lobte: „Mit der Außenstelle für Epidemiologie hat die TiHo vor 20 Jahren eine zukunftsorientierte Einrichtung geschaffen, die genau auf die Bedürfnisse der Landwirte und Tierärzte zugeschnitten ist. Sie ist ein hervorragendes Beispiel für das intensive Miteinander zwischen Tiermedizin und Landwirtschaft. Sie beweist das Engagement der TiHo für die Ausbildung der Studierenden im Nutztierbereich.“ 

Für die Tierärzte in der Region bietet die Außenstelle verschiedene Dienstleistungen an. Jedes Jahr führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2.500 bis 3.000 Sektionen durch, um Krankheitsursachen zu ermitteln. Hinzu kommen rund 30.000 Laboruntersuchungen, die zum Großteil von den Tierärzten in der Umgebung eingeschickt werden. Im Jahr 2000 hat die Außenstelle gemeinsam mit Tierarztpraxen aus den Landkreisen Vechta, Cloppenburg, Emsland, Osnabrück und Minden eine Laborgemeinschaft gegründet, um das diagnostische Angebot auszubauen und die Untersuchungszeiten weiter zu verkürzen. Heute gehören 35 Praxen zu diesem Netzwerk. Dr. Andreas Wilms-Schulze Kump ist Tierarzt in Visbek. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit der Außenstelle: „Die Außenstelle der TiHo ist sehr wichtig für uns Tierärzte vor Ort. Sei es wegen der zeitnahen Labordiagnostik oder der Rücksprache bei kritischen Fällen.“</td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





			]]></content:encoded>
			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TiHo auf der Biotechnica</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/tiho-auf-der-biotechnica-1/</link>
			<description>Wissenschaftler präsentieren drei Projekte</description>
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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
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	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
					<td height="25" bgcolor="#888888"><div style="margin: 2px 0px 0px 10px; color: white">RSS Feed</div></td>
				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">TiHo auf der Biotechnica</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Gleich drei Projekte präsentieren die Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover vom 11. bis 13. Oktober 2011 auf der Biotechnica. Sie stellen ihre Arbeiten auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 9, Stand D 16 vor: 
<h2>Neue Detektionsmethode: Mikroorganismen in der Atemluft </h2>
Dr. Marcus Clauß aus dem Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie der TiHo hat ein neues Verfahren zur schnellen Bestimmung von Mikroorganismen in der Luft entwickelt. Sind die Konzentrationen von Bakterien und Pilzsporen in der Atemluft erhöht, kann dies gesundheitliche Folgen haben und Krankheiten auslösen. Daher ist es wichtig, in Wohnräumen, am Arbeitsplatz oder in Krankenhäusern die Konzentration dieser Mikroorganismen bestimmen zu können. Für einen schnellen und kurzfristigen Nachweis sind Verfahren erforderlich, die vor Ort eingesetzt werden können. Bisher wurden für solche Untersuchungen Proben genommen und im Labor auf speziellen Nährböden kultiviert. Anschließend wurden sie anhand morphologischer und biochemischer Eigenschaften ausgewertet. Dieses Vorgehen erfordert für den Nachweis von Bakterien in der Regel mindestens 24 Stunden, für Schimmelpilze mindestens drei Tage. Für eine schnelle Analyse ist das Vorgehen folglich nicht geeignet. Hinzukommt, dass sich mit diesem Verfahren nur weniger als ein Prozent der gesammelten Mikroorganismen auf Nährböden anziehen und damit nachweisen lassen. Dr. Marcus Clauß hat jetzt ein neues Verfahren entwickelt, das auf einer speziellen adhäsiven Silikonoberfläche basiert. Es ermöglicht Partikel und Mikroorganismen effizient zu „sammeln“ und mit Fluoreszenzfarbstoffen oder fluoreszenzmarkierten Antikörpern anzufärben. Die gefärbten Mikroorganismen können schon nach wenigen Minuten mit einem transportablen Fluoreszenzmikroskops vor Ort untersucht und mit einer computergestützten Bildanalyse ausgewertet werden. 
<h2>Gröberes Futter verbessert die Darmgesundheit</h2>
Welche Effekte hat die Vermahlung von Futtermitteln, also die Futterstruktur, auf den Magen-Darm-Trakt und damit auf die Gesundheit von Schweinen? Die Futterstruktur von Mischfutter wird durch die Art und Weise sowie die Intensität der Vermahlung des Getreides und anderer Komponenten beeinflusst. Dr. Saara Sander aus dem Institut für Tierernährung der TiHo hat die Auswirkungen unterschiedlich vermahlener Futtermittel auf den Magen-Darm-Trakt von Schweinen untersucht. Schweine verdauen feiner gemahlenes Futter bereits in größerem Umfang im Dünndarm, so dass sie für die gleiche Körpermassenzunahme weniger Futter benötigen als Schweine, die ein grob vermahlenes Mischfutter erhalten. Allerdings führt eine sehr feine Futterstruktur zu Veränderungen an der Magenschleimhaut: Im Bereich des Mageneingangs kann es zu krankhaften Veränderungen bis hin zum Magengeschwür kommen. Erhalten die Tiere wieder ein gröberes Futter, heilen die Veränderungen ab. Auch im hinteren Darmabschnitt konnten die Wissenschaftler einen Einfluss der Futterstruktur nachweisen: Da die gröberen Partikel nicht vollständig im Dünndarm verdaut werden, stehen sie der Mikroflora im hinteren Darmabschnitt als Substrat zur Verfügung. Die Bakterien bauen die Stärke aus dem Getreide unter anderem zu Buttersäure ab, die die Ausbreitung von Salmonellen im Schwein verhindert. 
<h2>Bessere Diagnostik mit Infrarot-Thermographie </h2>
Seit einigen Jahren untersuchen Wissenschaftler des Fachgebietes Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik der TiHo, wie die passive Infrarot-Thermographie in der tierärztlichen Diagnostik eingesetzt werden kann. Dipl.-Ing. Carsten Siewert, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fachgebietes, konnte zeigen, dass die Infrarot-Thermographie bei Entzündungen und Veränderungen der Durchblutung infolge von Schmerzen als ergänzende Diagnosemethode eingesetzt werden kann. Wie erfolgreich die Methode, die auf der bildlichen Darstellung unterschiedlicher Temperaturen beruht, sein kann, zeigen unter anderem Untersuchungen, die er gemeinsam mit der Klinik für kleine Klauentiere der TiHo an Schweinen durchgeführt hat. Ziel war es, krankhafte Veränderungen der Lunge zu diagnostizieren. Mit Hilfe der Infrarot-Thermographie konnten die Wissenschaftler eine Entzündung lokalisieren, die zu einer reduzierten Belüftung der äußeren Lungenregion geführt hat. Die gesunde Brustkorbseite war infolge der normalen Belüftung der Lunge weniger warm. Die eingeatmete kühle Luft erzeugt einen Kontrast, so dass krankhafte von gesunden Regionen unterschieden werden können. Die Vorteile der passiven Infrarot-Thermographie als ergänzende Diagnostik in der Veterinärmedizin sind, dass die Methode nicht-invasiv und schnell ist, keine Anästhesie erforderlich ist, so dass keine Wartezeiten entstehen, und dass die Methode unabhängig von Erregern und abiotischen Faktoren ist. <br /><br /><strong>Kontakt</strong><br />Dr. Marcus Clauß<br />Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie<br />Tel.: +49 511 953-8835<br /><link marcus.clauss@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link><br /><br />Dr. Saara Sander<br />Institut für Tierernährung<br />Tel.: +49 511 856-7533<br /><link saara.sander@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link><br /><br />Dipl.-Ing. Carsten Siewert<br />Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinisch Physik<br />Tel.: +49 511 856-7519<br /><link carsten.siewert@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
											<td valign="top" width="200">
											

											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professor Löscher zum „Botschafter für Epilepsie“ ernannt</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/professor-loescher-zum-botscha/</link>
			<description>Internationale Auszeichnung für besondere Verdienste um die Epilepsieforschung
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 


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</style>

<table><tr><td height="20"></td></tr></table>
<table bgcolor="#FFFFFF" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600">
	<tr>
		<td>
			
			<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" width="562">
				<tr>
					<td height="5"></td>
				</tr>
				
				<tr>
					<td height="20">
					
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td width="50%">
								
									<table>
										<tr>
											<td width="20"><img src="http://phe2.mg02.serverarea.com/fileadmin/templates/images/rss/rss_icon.gif" alt="" /></td>
											<td>RSS Feed</td>											
										</tr>
									</table>
								
								</td>
								<td align="right" width="50%"><a href="http://www.gea-ecoflex.de">www.gea-ecoflex.de</a></td>
							</tr>
						</table>
					
					</td>
				</tr>
				
				
				<tr>
					<td height="20"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td height="15"></td>
				</tr>		
				<tr>
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				</tr>	
				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>	

				<tr>
					<td height="10"></td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						
						
						<table cellpadding="0" cellspacing="0">
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522">
									
									<table cellpadding="0" cellspacing="0">
										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Professor Löscher zum „Botschafter für Epilepsie“ ernannt</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Fast eine Million Menschen leiden in Deutschland an Epilepsie. Bei rund 30 Prozent dieser Patienten können die Anfälle nicht mit Medikamenten unterdrückt werden, da sie aufgrund einer sogenannten Pharmakoresistenz nicht auf die Wirkstoffe ansprechen. Die Erforschung dieser Pharmakoresistenzen, die bei Menschen und Tieren auftreten können, ist einer der Forschungsschwerpunkte von Professor Dr. Wolfgang Löscher, Leiter des Instituts für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover. Für seinen langjährigen Einsatz zur Erforschung von Epilepsieerkrankungen hat Professor Löscher die Auszeichnung &quot;Ambassador for Epilepsy – Botschafter für Epilepsie&quot; erhalten. Das International Bureau for Epilepsy (IBE) und die internationale Epilepsieliga (ILAE) verleihen den Titel alle zwei Jahre auf dem Internationalen Epilepsie-Kongress an Wissenschaftler, die sich über viele Jahre um den Fortschritt in der Epilepsieforschung verdient gemacht haben und von der nationalen Epilepsievereinigung mindestens eines Landes vorgeschlagen werden. Obwohl die Auszeichnung nicht mit einem Geldpreis verbunden ist, ist sie äußerst begehrt. Da es in über 80 Ländern eine Epilepsieliga gibt, muss die Jury die maximal zwölf Epilepsiebotschafter alle zwei Jahre aus einer großen Anzahl Nominierter auswählen. Eine Chance auf die Ehrung hat nur, wer wie Professor Löscher von den Epilepsieligen mehrerer Staaten Unterstützung erfährt. Professor Löscher ist der einzige Deutsche, der in den letzten Jahren diese Ehrung erhalten hat. 

Das Ziel seiner Forschungsarbeiten ist es, Ansatzpunkte für bessere Behandlungsstrategien von Epilepsien zu entwickeln und die Lebenssituation von Epilepsiepatienten zu verbessern. Epilepsiepatienten, die auf die medikamentöse Behandlung nicht ansprechen, leiden weiter unter Anfällen und haben häufig mit erheblichen sozialen Problemen zu kämpfen. Die Erkenntnisse von Professor Löschers Arbeit kommen Menschen und Tiere gleichermaßen zugute. In der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschergruppe &quot;Neurodegeneration und -regeneration bei ZNS-Erkrankungen des Hundes&quot; arbeitet er mit Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen&nbsp;<em></em>an der Entwicklung innovativer Therapieansätze für neurologische Erkrankungen bei Hunden. Die Arbeitsgruppe von Professor Löscher konzentriert sich in diesem Forschungsnetz auf Strategien zur Epilepsieprävention bei Hunden und Zelltransplantationen bei pharmakoresistenter Epilepsie.

Professor Löscher wurde schon wiederholt für seine Forschung an den Ursachen und der Optimierung der Behandlungsmöglichkeiten von Epilepsien mit internationalen Forschungspreisen geehrt. 2006 erhielt er den „Epilepsy Research Award for Basic Science Research“ der American Epilepsy Society (AES). Der Preis gilt als der international wichtigste Preis, der an Wissenschaftler aus der Epilepsieforschung vergeben wird. Im Jahr 1992 erhielt er den Michael-Preis und 2001 den „Epilepsy Research Award“ der ILAE. Zudem wird die Forschung Löschers seit einigen Jahren von den National Institutes of Health (NIH) in den USA finanziell unterstützt – ebenfalls eine absolute Ausnahme für einen deutschen Forscher.

<strong>Kontakt</strong> 
Prof. Dr. Wolfgang Löscher<br /> Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover <br /> Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie<br /> Tel.: +49 511 953-8720<br /> <link wolfgang.loescher@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td width="20"></td>
								<td width="522" align="left">
									
									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
										<tr>
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											</td>
											<td valign="top">
												

																						
											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
									</table>


								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
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		</td>
	</tr>
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<table><tr><td height="20"></td></tr></table>





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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blutschwitzen und Schweinepest: Tagung zu Pestiviren</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/blutschwitzen-und-schweinepest-1/</link>
			<description>Wissenschaftler stellen neue Erkenntnisse vor</description>
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	<tr>
		<td>
			
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				<tr>
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											<td>RSS Feed</td>											
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					<td height="20"></td>
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										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">Blutschwitzen und Schweinepest: Tagung zu Pestiviren</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Viele Erreger, die zur Gruppe der Pestiviren zählen, rufen bei Schweinen, Rindern und Schafen Infektionskrankheiten hervor; so zum Beispiel das Virus der Klassischen Schweinepest, das auch der Namensgeber für die Gattung der Pestiviren ist. Die Schweinepest ist eine der gefährlichsten Krankheiten bei Schweinen und wirtschaftlich eine sehr bedeutende Tierseuche, die in der Europäischen Union nach strengen Regeln bekämpft wird. An der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) arbeitet das Institut für Virologie mit den Erregern. Das Institut ist seit den 1980er Jahren das EU-Referenzlabor für Klassische Schweinepest. 

Vom 25. bis 28. September 2011 fand an der TiHo mit 170 Wissenschaftlern das 8. Pestivirus-Symposium der Europäischen Gesellschaft für Veterinärvirologie (ESVV) statt. Seit dem ersten Symposium dieser Art im Jahr 1990 – ebenfalls in Hannover – wird es alle drei Jahre in wechselnden europäischen Städten veranstaltet. 

Im Fokus der Veranstaltung standen in diesem Jahr unter anderem die Themen Virusevolution und Bekämpfung sowie die Entwicklung von Vakzinen und Diagnostika. Einige Wissenschaftler stellten die Fortschritte zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen Klassische Schweinepest vor. Sie arbeiten in dem EU-weiten Projekt „Go_DIVA“ gemeinsam an einem Schweinepest-Impfstoff, der die Unterscheidung von infizierten und geimpften Tieren ermöglicht. Herkömmliche Impfstoffe lassen diese Differenzierung nicht zu, da die Tiere nach der Impfung die gleichen Antikörper aufweisen wie infizierte Tiere. Von einem virusfreien Bestand kann aber nur gesprochen werden, wenn weder Virus noch Antikörper gegen das Schweinepest-Virus nachgewiesen werden. Deshalb verfolgen die Forscher mit Go_DIVA das Ziel, einen markierten Impfstoff, einen sogenannten DIVA-Impfstoff (Differentation Infected from Vaccinated Animals) zu entwickeln, um die geimpften von infizierten Tieren zu unterscheiden. Um zu vermeiden, dass Tiere in der Nähe von Seuchenausbrüchen getötet werden müssen, wäre eine Impfung von Hausschweinen in Notfällen wünschenswert. Der neue Impfstoff soll aber zunächst vor allem bei Wildschweinen eingesetzt werden, die dem Virus als Reservoir dienen. 

Neben der Klassischen Schweinepest stellten die Wissenschaftler den aktuellen Forschungsstand weiterer Viruserkrankungen vor. Das Phänomen des „Blutschwitzens“ bei Kälbern hat Landwirte und Tiermediziner in den vergangenen vier Jahren vor ein Rätsel gestellt. Blutschwitzen ist eine tödlich verlaufende Erkrankung bei Saugkälbern, bei der die Tiere unter unstillbaren Blutungen der Haut leiden. Vor kurzem erzielte ein Verbund von Wissenschaftlern einen Durchbruch in der Erforschung der Ursachen: Sie konnten zeigen, dass ein verunreinigter Impfstoff gegen das Virus der BVD (Bovine Virus Diarrhöe) für die Erkrankung verantwortlich ist. Die Impfung der Mutterkühe führt zu einer Immunantwort gegen die weißen Blutzellen des neugeborenen Kalbes, in dessen Folge das Kalb erkrankt und stirbt. Der Impfstoff wurde nach Aufdeckung der Ursachen aus dem Verkehr gezogen und der Herstellungsprozess durch die Firma überprüft. Bis zu diesem Zeitpunkt waren in Europa über 4.000 Fälle des Blutschwitzens bekannt geworden. 

<strong>Kontakt</strong>
Prof. Dr. Volker Moennig<br />Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover <br />Institut für Virologie<br />Tel.: +49 511 953-8841<br /><link volker.moennig@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
						</table>
					
					
					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
						<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding="0" cellspacing="0">					
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											</td>
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											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
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	</tr>
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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TiHo gründet Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung</title>
			<link>http://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilungen-2010/article/tiho-gruendet-institut-fuer-terr/</link>
			<description>Einweihung neuer Außenstelle in Büsum
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	<tr>
		<td>
			
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				</tr>
				
				<tr>
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									<table>
										<tr>
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					</td>
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					<td height="20"></td>
				</tr>
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				</tr>		
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				<tr>
					<td>
						
						
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							<tr>
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										<tr>
											<td><div style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #888888;">TiHo gründet Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung</div></td>
										</tr>
										<tr>
											<td height="10"></td>
										</tr>										
										<tr>
											<td>Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover&nbsp;stellt den Bereich Wildtierforschung neu auf und erweitert zugleich ihr Forschungsspektrum: Künftig arbeiten TiHo-Wissenschaftler auch an marinen Säugern, wie beispielsweise Seehunden oder Schweinswalen. Heimische, terrestrische Wildtiere, wie Wildschweine, Rebhühner oder Wildkatzen, stehen an der TiHo seit langem im Fokus, jetzt kommen die marinen Säuger hinzu. Um diese beiden Forschungsbereiche zusammenzuführen, hat die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover ein neues Institut mit dem Namen „Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung“ gegründet, das von Privatdozentin Dr. Ursula Siebert geleitet wird. Die Arbeit an marinen Säugern wird in einer neuen Außenstelle der TiHo in Büsum im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein erfolgen. Am heutigen Montag haben TiHo-Präsident Dr. Dr. h. c. Gerhard Greif, Privatdozentin Dr. Ursula Siebert, Dithmarschens Landrat Dr. Jörn Klimant und Bürgermeister Maik Schwartau die neue Außenstelle der TiHo in Büsum besucht. Dr. Klimant sagte: „Es freut uns, dass Dr. Siebert ihre erfolgreiche Arbeit in Büsum fortsetzen wird.“ Und Maik Schwartau ergänzt: „Als Bürgermeister kann ich diese Entscheidung nur begrüßen. Wir sind sehr stolz auf die Forschungsstelle in Büsum.“ 

„Mit Dr. Siebert konnten wir eine sehr erfolgreiche und anerkannte Wissenschaftlerin als Institutsleiterin gewinnen“, sagte Dr. Greif während der Eröffnung. Dr. Siebert ist Tierärztin und für das Fach Zoologie habilitiert. Sie ist eine anerkannte Expertin für marine Säuger und berät als Mitglied zahlreicher Kommissionen und Gremien verschiedene Bundes- und Landesministerien. Bisher war Siebert am Forschungs- und Technologiezentrums Westküste (FTZ) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel aktiv und hat dort die Arbeitsgruppe „Marine Säuger“ in Büsum geleitet. Die 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsgruppe von Dr. Siebert an der TiHo werden alle über Drittmittel finanziert.&nbsp; Dr. Ursula Siebert sagte: „Mein Ziel ist es, die terrestrischen und aquatischen Arbeiten eng miteinander zu verzahnen. Viele Methoden und Konzepte sind sehr ähnlich, dazu gehören beispielsweise die Erfassung von Populationsgrößen oder Verteilungsmustern, sowie die Bewertung des Gesundheitszustandes.“

Bisher war die Wildtierforschung an der TiHo als sogenanntes An-Institut, das sich ausschließlich aus Spenden und Fördergeldern finanziert hat, organisiert. „Mit der Neugründung des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung wird das erfolgreiche Institut für Wildtierforschung voll in die TiHo integriert. Damit ist unser langjähriges Ziel erreicht“, sagte Heinz Gerdemann, Vorsitzender des Vereins der Förderer des Instituts für Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und ergänzt: „Natürlich wird der Förderverein auch in Zukunft für das Institut aktiv sein.“ Die elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bisherigen Instituts für Wildtierforschung werden weiterhin in Hannover auf dem Campus der TiHo am Bischofsholer Damm arbeiten.
<h2>Forschung marine Säuger</h2>
Mit ihrer Forschung ist die Arbeitsgruppe „Marine Säuger“ in Deutschland und in einigen Bereichen auch europa- und weltweit einzigartig. Die Forschung an marinen Säugern wurde in Büsum nach dem ersten Seehundsterben in den Jahren 1988/89 aufgenommen. Ziel der Wissenschaftler ist es, die Biologie und Ökologie der marinen Säuger zu erforschen und die Einflüsse des Menschen auf die Tiere, ihrer Gesundheit und ihren Bestand zu beurteilen. Die Untersuchungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern konzentrieren sich auf die gesamten deutschen Gewässer der Nord- und Ostsee. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Untersuchungen zur Gesundheit (Infektionskrankheiten und Zoonosen) sowie zur Habitatnutzung, Auswirkungen anthropogener Eingriffe auf marine Säuger und die Erstellung und Pflege von Datenbanken. Derzeit untersuchen die Wissenschaftler unter anderem die Auswirkungen des Offshore-Windparks „alpha ventus“ auf marine Säuger oder die Effekte von Unterwasserschall auf Verhalten und Gesundheit von Robben und Schweinswalen.
<h2><strong><strong>Wildtierforschung</strong></strong></h2>
Seit 1980 betreiben Wissenschaftler an der TiHo Wildtierforschung. Im Vordergrund stehen die Wechselbeziehungen zwischen heimischen Wildtieren und Umweltfaktoren. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Monitoring und Management, Reproduktions- und Verhaltensforschung sowie Wildtierkrankheiten und Zoonosen. Die Arbeiten liefern wertvolle Erkenntnisse über das Vorkommen und die Gesundheit unserer Wildtiere. Aktuelle Forschungsprojekte sind beispielsweise die Ausbreitung von Wildschweinen und die durch sie hervorgerufenen Schäden in Niedersachsen, die wissenschaftliche Begleitung der natürlichen Wiederansiedlung von Wölfen in Niedersachsen oder die kontinuierliche Wildtiererfassung, die gemeinsam mit den niedersächsischen Jägerinnen und Jägern durchgeführt wird und seit 20 Jahren Informationen über Populationsgrößen, das Vorkommen verschiedener heimischer Wildtierarten liefert.

<strong>Kontakt</strong> 
Dr. Ursula Siebert
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung 
Tel.: +49 4834 604-113
<link ursula.siebert@tiho-hannover.de>E-Mail senden</link>



<strong>Fotos zum Download:</strong></td>
										</tr>										
									</table>
								
								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="30"></td>
							</tr>							
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					</td>
				</tr>																													
				<tr>
					<td>

					
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							<tr>
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							<tr>
								<td width="20"></td>
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									<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
																			
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											</td>
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											</td>
											<td valign="top"></td>																						
										</tr>
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								</td>
								<td width="20"></td>
							</tr>
							<tr>
								<td colspan="3" height="10"></td>
							</tr>							
						</table>					
					
					</td>
				</tr>		
				<tr>
					<td colspan="3" height="20"></td>
				</tr>												
			</table>
			
		</td>
	</tr>
</table>
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			<category>öffentlich platzieren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:24:00 +0200</pubDate>
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