FiF- Frauen in die EU-Forschung
Zum zweiten Mal bietet am 21. Juni 2012 die Kontaktstelle FiF in Zusammenarbeit mit der Nationalen Kontaktstelle ERC in Bonn eine Veranstaltung für Wissenschaftlerinnen zum Europäischen Forschungsrat (ERC) an. Diesmal geht es ausschließlich um die Starting Grants. Zielgruppe sind Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen, die über einen Antrag nachdenken oder diesen schon vorbereiten. Die nächsten Aufrufe für ERC Starting Grants im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) werden diesem Sommer veröffentlicht. Antragsberechtigt sind Forschende, deren Promotion zwei bis zwölf Jahren zurück liegt.
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Die Veranstaltung findet in den Räumen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Bonn statt. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben; die Teilnehmerinnenzahl ist jedoch begrenzt. Die Agenda finden Sie hier. Die Anmeldung ist bis 13. Juni oder bis zur Ausbuchung über den Veranstaltungskalender des EU-Büros des BMBF möglich.
Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur
Deutscher Hochschulverband
Dienstag, 30. Oktober 2012
Kaiserin-Friedrich-Haus
Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin (Mitte)
Anreise Kaiserin-Friedrich-Haus
Hotels in Berlin
Die erste wichtige Etappe, die Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur meistern müssen, ist die Qualifikationsphase, etwa als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Juniorprofessorin oder Professurvertreterin. Ein unverzichtbarer Baustein neben der wissenschaftlichen Arbeit ist dabei das "Networking" - ein Prozess, dem Wissenschaftlerinnen besondere Aufmerksamkeit schenken sollten.
In der zweiten Etappe - der Bewerbungsphase - kommt es auf eine überzeugende und professionelle Selbstdarstellung an. Eine klare Positionierung ist hier "absolutes Muss". Erhält die Wissenschaftlerin schließlich den Ruf auf die Professur, stehen in einer dritten Etappe die Berufungsverhandlungen über die Besoldung und Ausstattung an. Erfolgreich ist, wer über einen hohen Informationsgrad, Kenntnisse über die Verhandlungspsychologie und über eine geschickte Strategie verfügt. Das empathische Verhandeln insbesondere mit "Sparfüchsen" und spröden "Patriarchen" stellt eine echte Herausforderung dar! Auch sollte die Wissenschaftlerin darüber informiert sein, welche spezifischen Förderprogramme von ihr oder der Hochschule abgerufen werden können. Von immer größerer Bedeutung sind ferner Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie zur Ausgestaltung von "Dual Career"-Konstellationen.
Im Seminar geben Berater und Coaches - basierend auf aktuellem Erfahrungswissen - umfassende praktische Hinweise zu den wichtigsten Qualifikationswegen zur Professur, zu einer erfolgreichen Bewerbung sowie zur Optimierung der Verhandlungsführung und -ergebnisse.
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