Aktuelles

TiHo erhält TOTAL E-QUALITY-Prädikat

Susanne Lindhoff (links) und Dr. Beate Pöttmann nahmen die Auszeichnung am
4. Oktober 2011 in Empfang

 

Die TiHo setzt sich für die berufliche Chancengleichheit von Männern und Frauen ein. Für dieses Engagement erhält die Hochschule jetzt das TOTAL E-QUALITY-Prädikat. In der Begründung für die Vergabe der Auszeichnung heißt es: „Die Institution kann in ihrer Bewerbung eindrucksvoll ihre Bemühungen bezüglich Gleichstellung und Chancengleichheit dokumentieren. In vielen Aktionsfeldern konnten herausragende
Aktivitäten mit nachhaltigem Erfolg nachgewiesen werden. Besonders hervorzuheben ist ein hohes Engagement im Bereich der Beratung und Vermittlung von Kinderbetreuung, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, sowie gezielte Seminare im Bereich Karriere- und Berufungstraining, die speziell auf Medizinerinnen und Veterinärmedizinerinnen ausgelegt sind.“ mehr

Ina-Pichlmayr-Programm: 5. Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der MHH

Foto: Regine Othmer, MH-Hannover

v. l. n. r.: PD Dr.Corinna Kehrenberg, Dr. Bärbel Miemietz, PD Dr. Anke Schnapper, Prof. Dr. Ina Pichlmeyer, Susanne Lindhoff, Dr.Bianca Backofen-Wehrhahn, Dr. Claudia Brandt, Dr. Marion Bankstahl, PhD

5. Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der MHH

Am 23. November fand die „Staffelübergabe“ vom 4. zum 5. Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der MHH statt.

Sowohl im 4. als auch im 5. Mentoringprogramm 2010-2012, das nun nach der Professorin für Anästhesiologie Frau Prof. Ina Pichlmayr benannt wurde, nehmen Wissenschaftlerinnen der TiHo teil.

 

Im Mentoring-Programm wird eine Nachwuchswissenschaftlerin durch eine erfahrene Wissenschaftlerin oder einen erfahrenen Wissenschaftler für einen befristeten Zeitraum betreut. Ergänzt wird das Mentoring durch ein Workshop-Programm, Gruppencoachings, Gespräche mit Expertinnen und Experten, Prozessbegleitung und ein flankierendes Rahmenprogramm.

Die Auswahl der Teilnehmerinnen durch den Mentoringbeirat erfolgte nach der Qualifikation der Bewerberinnen. Bei gleicher Qualifikation wurden Frauen mit Familienpflichten bevorzugt in das Programm aufgenommen.

 

Zu den Programmzielen zählen

  • der Erwerb von Kenntnissen über Strukturen, Prozesse, Normen und Spielregeln im Wissenschaftssystem und Wissenschaftsbetrieb
  • eine zielorientierte Karrierewegplanung
  • der Erwerb außerfachlicher Schlüsselqualifikationen
  • die Vermittlung von Kenntnissen zur erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln
  • die Einbindung in formelle und informelle Forschungsverbünde und wissenschaftliche Netzwerke sowie der Aufbau von formellen und informellen disziplinären und interdisziplinären Netzwerken.

Am Ina Pichlmayr –Programm nehmen drei Wissenschaftlerinnen aus dem Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie teil. Die Kosten für die Teilnahme werden aus dem TiHo-Fonds für Gleichstellung finanziert.