

In der Forschung befasst sich das Institut mit den biochemischen wie pathobiochemischen Grundlagen der Proteinzielsteuerung und Membranbiologie ebenso wie mit Signalübertragungswegen und Erreger-Wirt-Interaktionen.
Als Modellsystem bildet dabei die Darmmukosa den Schwerpunkt, jedoch werden auch Studien zum Prostatakrebs oder in neuronalen Systemen betrieben. In der Infektionsbiochemie liegt das Hauptaugenmerk auf den erst seit wenigen Jahren bekannten extrazellulären Netzen.
Unterstützt wird die Forschung des Institutes vor allem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft über Netzwerke (SFB 621) und Einzelanträge sowie Industriemittel.