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CCL Tibet Terrier

 

Die Neuronale Ceroid-Lipofuszinose des Hundes wurde vor mehr als 20 Jahren erstmals beschrieben, trotzdem ist diese Krankheit noch heute den wenigsten Tierärzten und Hundehaltern bekannt. Bei dieser monogen autosomal rezessiv vererbten Krankheit lagert sich Ceroid-Lipofuszin, ein Abbauprodukt der Zellen, vor allem in den Nervenzellen von Netzhaut und Gehirn ab, wodurch diese zu Grunde gehen. Die häufigsten Symptome, die bei dieser Erkrankung beobachtet werden sind: Verhaltensänderungen (Aggressivität, Angstzustände, Unruhe, plötzliche Stubenunreinheit), Beeinträchtigung der Sehkraft bis hin zur völligen Erblindung, Krampfanfälle und Veränderungen im Gangbild (Stolpern, Ataxie). Die Erkrankung CCL wurde bisher bei mehreren Hunderassen nachgewiesen.

 

BeimTibet Terrier konnte in unserem Institut ein Gentest entwickelt werden, mit dem Anlageträger sicher identifiziert werden können

Wichtig!!! Mitglieder der Vereine

KTR, ILT, IGT und TTKS

schicken bitte die Einsendeformulare der entsprechenden Vereine ein. Andernfalls gelten die Preise wie für Privateinsender!!! Das Formular erhalten Sie bei Ihrem Verein!

 

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Anschrift
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung
Bünteweg 17p
30559 Hannover
Geschäftszimmer
Institutsdirektor
Prof. Dr. Ottmar Distl
Tel.:+49 511 953-8875
Fax.:+49 511 953-8582
Labor für Molekulargenetik
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