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Forschungsgebiet

Forschungsschwerpunkte

  • Physiologie und Pathologie der Fortpflanzung

  • Molekulare und zelluläre Aspekte der Eizellreifung

Schweineeizellen werden im Zeitraum um die Geburt zunächst im Diplotänstadium der meiotischen Prophase arretiert. Bei adulten Tieren nehmen dann aufgrund eines Gonadotropinsignales pro Östrus einige Eizellen die Meiose wieder auf bis sie das befruchtungsfähige Stadium der Metaphase II erreichen. Unter geeigneten In-vitro-Bedingungen setzen die Eizellen ebenfalls die Meiose fort. Die damit verbundenen zelluläre Veränderungen werden über spezifische biochemische Signaltrans-duktionswege vermittelt. Ein die Wiederaufnahme der Meiose regulierendes Schüsselmolekül ist die MAPK (mitogen-activated protein kinase), auch ERK (extracellular regulated kinase) genannt. Die MAPK spielt für die Eizellreifung sowohl innerhalb der Eizelle als auch in den sie umgebenden Kumuluszellen eine bedeutende Rolle.

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