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Tranport von Lebenden Fischen

Hinweise zum Transport von lebenden Fischen

 

Fische sollten vor dem Transport mindestens 24 Stunden nicht gefüttert werden.

Das Transportwasser darf auf keinen Fall Pflanzen, Futter oder tote Fische enthalten.

Der Transport von lebenden Fischen in festen Plastiktüten ist empfehlenswert, hierbei sollten die Tüten etwa zu einem Drittel mit Wasser und zu zwei Dritteln mit Luft oder Sauerstoff gefüllt und mit Gummiringen oder Kabelbindern dicht verschlossen werden. Die Tüten sollen nicht mit dem Mund aufgeblasen werden, da die Atemluft zu viel Kohlenstoffdioxid enthält.

 

Während des Transports sollten die Tüten liegend in entsprechenden Umverpackungen (z. Bsp. feste Kartonage oder Styropor) transportiert werden. Auf diese Weise soll eine Beschädigung der Tüten und zu starke Temperaturänderungen für die Fisch vermieden werden. Außerdem vermindert ein Transport im Dunkeln die Stresseinwirkung des Transports auf die Fische

 

Der Transport sollte auf dem schnellsten Weg zur Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung erfolgen. Stellen Sie sicher, dass Fischsendungen zugestellt werden können und nicht am Wochenende in der Spedition stehen!

Anschrift der Arbeitsgruppe

Diagnostik

 

Fische können nach vorheriger Terminabsprache zur Diagnostik vorgestellt werden.

Termine können unter der Telefonnummer

 

 

0511-953 8889

 

Montags bis Freitags in der Zeit von 9:00 bis 12:00 h vereinbart werden

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