
Wie transportiert man lebende Tiere?
Lebende Tiere oder solche, die nur einige Stunden tot sind, sind zur Diagnosestellung am besten geeignet.
Transportieren sie lebende Tiere schonend! Eine vorherige Sedierung ist möglich.
Achten sie beim Transport auch auf die Hygiene.
Achten sie auf eine eindeutige Identifizierung der Tiere (Ohrmarken).
Melden sie Tiere telefonisch an unter +49 4446 9599-110.
Anfahrtsskizze zum Institut
Einsendung immer im Transportmedium
- z. B. Amies-Medium mit oder ohne Kohle(Adsorption von Toxinen): Geeignet für den Transport von aeroben und fakultativ anaeroben Bakterien, wie z. B. (Haemophilus spp., Brachyspira spp., Clostridium spp., Bordetella spp. u. a.)
- z. B. Cary-Blair-Medium (für enteropathogene Bakterien besonders geeignet, wie z.B. Salmonella ssp., E. coli u. a.)
Proben zur Untersuchung mittels PCR können tiefgefroren versandt werden.
- d. h. Materialien in ein Innenröhrchen mit Schraubverschluss bringen; das Innenröhrchen in ein bruchsicheres Umröhrchen mit Schraubverschluss mit innenliegendem saugfähigem Vliesmaterial stecken (EN 829)
- Bei Verdacht auf pathogene Erreger im Material: Versand der nach EN 829 verpackten Probe als Gefahrgut in einer fallgeprüften Kartonage nach UN 3373 (P 650) mit folgenden Maßen < Höchstmaße L 353 x B 250 x H 50mm, max. 1000g; 2,20 € > ausschließlich als Maxibrief nach Vorschrift der deutschen Post
- Besteht kein Verdacht auf pathogene Erreger im Material : Versand der nach EN 829 verpackten Probe als kein Gefahrgut in einem Umschlag aus Plastik oder Papier mit der Aufschrift „Freigestellte Veterinärmedizinische Probe“
Schicken Sie Proben mit der deutschen Post nicht über ein Wochenende
Mo - Fr 08:00-16:30 Uhr
Sa 09:00-11:00 Uhr
Mo - Fr 08:00-12:00 Uhr
(Laborgemeinschaft bis 14:00 Uhr)
Sa 09:00-11:00 Uhr
(nur Laborgemeinschaft, nur Notfälle nach tel. Absprache)