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Kleine Haustiere mit neurologischen Erkrankungen können bei akuten Problemen im Rahmen der allgemeinen Sprechstunde und in der neurologischen Sprechstunde (Montag und Dienstag 14 - 16 Uhr, nach Voranmeldung) vorgestellt werden.
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Hier erfolgt die Untersuchung von Erkrankungen des Gehirnes, des Rückenmarkes, der Nerven und der Muskulatur. Zur genauen Abklärung dieser Erkrankungen stehen uns folgende Geräte zur Verfügung: Computertomographie, Röntgen, Labor für die Untersuchung der Gehirnflüssigkeit, Elektrodiagnostik (Ableitung von Gehirnströmen - EEG; Diagnose von Erkrankungen im Bereich der Hörbahnen; EMG - für Muskelerkrankungen; Nervleitungsgeschwindigkeit - zur Erkennung von Nervenerkrankungen).
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Nervenerkrankung bei Schildrüsenunterfunktion |
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Elektrodiagnostik |
Werden zur Therapie Operationen benötigt, wird mit der chirurgischen Abteilung zusammengearbeitet. Zeigt Ihr Tier Lähmungserscheinungen und benötigt nach einer Operation oder wegen einer Verletzung im Bereich der Nerven physikalische Therapiemaßnahmen, wird auch gezielte Physiotherapie durchgeführt. Eine eigene Physiotherapeutin bemüht sich um Ihren Hund oder Ihre Katze, ein Schwimmbad steht zur Verfügung (auch für große Hunde).
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| aktive Mobilisierung durch Schwimmübungen nach Operation |
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physiotherapeutische Behandlung |
Im Bereich der Forschung neurologischer Erkrankungen sind das Hauptforschungsgebiet entzündliche Erkrankungen des Nervensystems. Neben Studien zur Pathogenese stehen dabei immer neue Therapiemöglichkeiten im Vordergrund. Nachdem nicht alle entzündlichen Erkrankungen erfolgreich therapiert werden können, wird versucht diese auch zu verhindern.
Zum Beispiel ist die Klinik an einem Projekt zur Entwicklung einer neuen Staupeimpfung beteiligt (DNS-Vakzine). Es werden jedoch auch in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen der tierärztlichen Hochschule Studien durchgeführt ( Beispiele: Epilepsiebehandlung gemeinsam mit dem Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie; Erbgang der hereditären Ataxie beim Jack Russell Terrier gemeinsam mit dem Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung).
Email:
Prof. Tipold
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