Sie sind hier:

Presse & Berichte Wildtierforschung

Zeitungsartikel/Pressemitteilungen

 

Video/Audiobeiträge

|----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

 

                                         "DIE GESUNDHEIT MARINER SÄUGER", 09.2017

 

Am 6. Juli lernten 15 Studierende auf der Praxisexkursion der TiHo-Akademie der GdF das Institut für Aquatische und Terrestrische Wildtierforschung in Büsum näher kennen, TiHo Anzeiger 3|2017

Bericht lesen

 

|----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

 

                                           "LEISER, ABER ZU LANG", 09.2017

 

TiHo-Wissenschaftler untersuchen in Island den Einfluß vibroseismischer Schallwellen, TiHo Anzeiger 3|2017

Bericht lesen

 

|----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

 

                          "Müll im Ozean-Gefahr für Meerestiere", 08.2017

 

Vor anderthalb Jahren verendeten 16 junge Pottwalbullen an der deutschen Nordseeküste. Wildtierforscher aus Hannover, Stralsund und Kiel untersuchten die Tiere, um die Ursache dafür zu finden.

Wissen und Innovationen aus niedersächsischen Hochschulen, Technologie-Informationen, "Wasser und Meer" 3|2017,  S.19

Bericht lesen

 

|----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

 

"1,5 Millionen Wale, Delphine und Schweinswale im europäischen Atlantik" 05.2017

 

Für das Projekt „SCANS-III – Verbreitung und Populationsgröße von Walen im europäischen Atlantik“ zählte eine internationale Forschergruppe im Sommer 2016 Wale, Delphine und Schweinswale im europäischen Atlantik.

Bericht lesen

 

Zählung aus dem Flugzeug. Foto: Nino Pierantonio

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                                 "Walforschung auf die sanfte Tour", 11.2016


Früher stammte beinahe alles Wissen über Wale aus dem Walfang. Die neuen Methoden sind schonender und sollen bedrohte Arten vor dem Aussterben bewahren. Bericht im November. 2016, in "Bild der Wissenschaft" erschienen.

Bericht lesen?

 

Buckelwale (Megaptera novaeangliae) im Südpolarmeer. Foto ITAW, Helena Herr

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                                 "Das Lächeln der Schweinswale", 09.06.2016


Sie sind verwandt mit Delfinen und werden wieder häufiger in Elbe, Weser und Ems gesichtet. Doch die Existenz von Schweinswalen ist gefährdet. Ein Holländer hat für sie eine Reha gebaut. Bericht am 09.06.2016, Nr. 24, im "Stern" erschienen.

Bericht lesen?
                          

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

"Extremes Jagdverhalten macht Schweinswale anfällig für Störungen", 23.03.2016


  Internationales Wissenschaftlerteam veröffentlicht Studie über Fressgewohnheiten

Bericht lesen?
                          

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                        "Untersuchung der gestrandeten Pottwale", 23.03.2016


Große Mengen Plastikmüll in den Mägen gefunden-Umweltminister Habeck: "Das mahnt uns, verstärkt gegen Müll im Meer vorzugehen."

Bericht lesen?
                          

Gestrandete Pottwale vor der Zerlegung, Nordstrand Foto: Brunckhorst/LKN.SH

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

  "Die letzte Reise der Riesen", Walstrandungen vor der Nordseeküste. 14.02.2016

 

Wie kam es zur größten europäischen Massenstrandung der gewaltigen Meerestiere?

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung in Büsum untersuchen die gestrandeten Tiere.

Bericht lesen?
                          

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                                       Schwertwalstrandung auf Sylt, 09.02.2016

 

Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung gibt erste Ergebnisse bekannt.

Bericht lesen?
                          

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                            Walstrandungen an der Nordseeküste, 22.01.2016

 

Insgesamt 22 Pottwale wurden seit dem 8.Januar 2016 lebend oder tot an verschiedenen Abschnitten der holländischen und deutschen Nordseegewässer gefunden.Zunächst handelte es sich um zwölf gestrandetet Tiere, kurze Zeit später entdeckte ein Spaziergänger dann vor Dithmarschen eine Gruppe mit acht Tieren. Zudem strandeten zwei Tiere vor Büsum.

Bericht lesen ?

 

Im Wattenmeer vor Dithmarschen getrandet Pottwale. Foto Brunckhorst/LKN.SH

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

                            

                                          Meeresforschung im Museum

 

Meeresforschung im Museum Förderung: 420.000 Euro für ein Kooperationsprojekt über den Gesundheitszustand von Schweinswalen, Kegelrobben und Seehunden.

 

Pressemitteilung der TiHo Hannover, 15.04.2015

Bericht lesen ?

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

 

 

                              Bulle frisst Seehunde: Das Rätsel der Killerrobbe


Vor Helgoland tötet ein junger Kegelrobbenbulle immer wieder Seehunde und verspeist ihr Fleisch. Forscher fragen sich, warum das Tier die eng verwandte Art attackiert. Nun gibt es erste Erklärungen. "Kegelrobben sind nicht besonders wählerisch, was Futter angeht", sagt Abbo van Neer von der Tierärztlichen Hochschule Hannover...

 

Beitrag in SPIEGEL ONLINE Wissenschaft, 16.02.2015

Bericht lesen ?

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                             Influenza ist Ursache des Seehundsterbens

TiHo führt Untersuchungen zur Ursache vermehrter Totfunde durch.

 

Pressemitteilung der TiHo Hannover, 20.10.2014

Bericht lesen ?

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

          Erhöhte Zahl von Seehundfunden an der Westküste Schleswig-Holsteins

 

An der Westküste Schleswig-Holsteins werden zurzeit vermehrt schwerkranke und tote Seehunde gefunden. Oft waren es mehrjährige, ältere Seehunde. 

 

 

 Pressemitteilung der TiHo Hannover, 14.10.2014

Bericht lesen ?

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                               Wie beeinflusst Unterwasserlärm Schweinswale?

 

Wissenschaftler untersuchen die Auswirkungen der Lärmverschmutzung auf Schweinswale in Nord- und Ostsee.

 

 

 Pressemitteilung der TiHo Hannover, 09.09.2014

Bericht lesen ?

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

                                                   Wie gut hören Kegelrobben?

 

Wissenschaftler aus dem Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) erforschen unter der Leitung von Professorin Dr. Ursula Siebert und Dr. Andreas Ruser das Hörvermögen von Kegelrobben (Halichoerus grypus).

 

 

Pressemitteilung der TiHo Hannover, 03.2014, lesen?

Bericht lesen ?


|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

 

                                    ITAW weitet Forschungsspektrum aus

 

Neben Schweinswalen, Kegelrobben und Seehunden arbeiten die Büsumer Forscher künftig auch an Rebhühnern und Fasanen.

 

 

 Pressemitteilung der TiHo Hannover, 20.12.2013

Bericht lesen ?

|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

 

                                                  Volkszählung der Wale

 

3sat Videobeitrag

ZDF-Reporterin: Werth, Hildegard  |  Sendedatum: 14.02.2013

 

Das Forschungsschiff "Polarstern" ist anderthalb Jahre im Südpolarmeer unterwegs. Die Wissenschaftler an Bord wollen die Klimaänderung im Eis beobachten sowie Wale zählen. Die Walforscherin Dr. Helena Feindt-Herr vom ITAW der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover war dabei...

Beitrag aus der 3sat Mediathek ansehen?

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|  

 

          Büsumer Wissenschaftler vom ITAW untersuchen einen Weißseitendelfin

 

Ein verstorbener Weißseitendelfin hatte für Aufregung in Friedrichskoog gesorgt. Jetzt haben ihn Büsumer Wissenschaftler seziert, doch die Todesursache ist weiter unbekannt.

 

 Bericht der "Boyens/Zeitungen Büsumer Nachrichten" vom 12 Februar 2012 

 

Dr. Ilka Hasselmeier, vom ITAW Büsum, vermisst den Weißseitendelfin. Foto: ITAW

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|                                             

                                                            Pottwal gestrandet


Ein 15 Meter langer und 30 Tonnen schwerer Pottwal hat sich im Wattenmeer verirrt und ist gestrandet.

Dr. Hasselmeier vom ITAW nahm Fettproben für die Kühltruhe. Am Fett lässt sich der Gesundheitszustand des Tieres erforschen, da sich dort Schadstoffe einlagern. "Aber für diese toxikologischen Untersuchungen haben wir schon seit Jahren leider kein Geld", sagt Hasselmeier.

 

 Bericht der "Boyens/Zeitungen Büsumer Nachrichten" vom 16 November 2011 

 

Gestrandeter Pottwal im Meldorfer Hafen. Foto: Hasselmeier

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|                                             

                                                           Von Delfinen lernen


Der Ukrainer Vadim Pavlov, PhD, erforscht in Büsum, am Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, ITAW (vormals FTZ), die besonderen Eigenschaften der Haut von Delfinen.

 

 Bericht der "Boyens/Zeitungen Büsumer Nachrichten" vom 02 Februar 2011 

 



<cenetr>Vadim Pavlov an seinem Arbeitsplatz im ITAW. Foto: Petersen

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|

     

          Wissenschaftler aus Afrika und Spanien lernen in Büsum, wie sie tote

                                                       Meeressäuger untersuchen


Afrikanische und spanische Wissenschaftler wollen von Dr. Ursula Siebert und ihren Kolleginnen vom ITAW (vormals FTZ) lernen, wie sie Meeressäugetiere richtig sezieren.

 

Bericht der "Boyens/Zeitungen Büsumer Nachrichten" vom 30 Oktober 2010



Gastwissenschaftler und ITAW Sektionsteam um Dr. Ursula Siebert. Foto: Petersen

|-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|


                                             Wie Meeressäuger Lärm hören


Janne Sundermeyer vom ITAW (vormals FTZ) erforscht das Gehör an Seehunden und Schweinswalen.

 

Bericht der "Boyens Zeitungen/Büsumer Nachrichten"  aus Juli 2010.

Bericht lesen?

 

 


Janne Sundermeyer, ITAW, untersucht das Gehör von Seehunddame "Deern"..Foto: Petersen

|--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|


      Die Antarktis Expedition ANT-XXVII/2 mit dem Forschungsschiff "Polarstern"

Während der Antarktisreise ANT-XXVII/2 des Forschungseisbrechers Polarstern, der vom Alfred- Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz- Gemeinschaft betrieben wird, wird sich ein vierköpfiges Beobachterteam vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung aus Büsum mit der Erfassung von Meeressäugern befassen.

Forschungsschiff "Polarstern", des AWI. . Foto: Hans Verdaat

Das Forschungsspektrum reicht von ozeanographischen Arbeiten, über Untersuchungen zu globalen Stoffkreisläufen bis zur Biologie von Phytoplankton und Krill. Das Ziel unseres Teams ist es, auf dem Weg ins Südpolarmeer und in den von Meereis bedeckten Regionen die Verbreitung von Meeressäugern zu untersuchen. Dazu gehören sowohl die großen Bartenwalarten, wie Blau-, und Finnwale, als auch kleinere Zahnwalarten, wie die wenig bekannten Schnabelwale und Delphine. Bis jetzt ist nur wenig über die meisten dieser Arten bekannt - zum Beispiel über die Wanderrouten einiger Bartenwale von ihren Paarungsgebieten in den Tropen zu ihren bevorzugten Nahrungsgründen im Südpolarmeer. Da nur wenige Schiffe bis tief in die Packeisregionen vordringen können, ist gerade in diesen Gebieten ein großer Forschungsbedarf vorhanden. Die Sichtungsdaten werden sowohl vom Krähennest des Schiffes, als auch von den bordeigenen Hubschraubern der Polarstern aus, mittels der international anerkannten line-transect distance sampling Methode erhoben. Die Erhebung von Daten zur Verteilung und Abundanz von Walen in diesen Gebieten ist für das Management und den Schutz der Tiere enorm wichtig - insbesondere für Arten, die noch immer bejagt werden, wie der antarktische Zwergwal (Balaenoptera bonarensis) . Durch Anwendung einer weiteren Methode – dem sogenannten Tracking - soll durch Verhaltensbeobachtungen festgestellt werden, ob und in welcher Weise verschiedene Walarten auf die Polarstern reagieren und inwieweit visuelle Sichtungen mit Daten, die von einem automatischen Infrarotkamerasystem aufgenommen werden, vergleichbar sind.

 

Abschlußbericht UBA

 

Reiseberichte von Bord:

|++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++|

 

 

Grundlegende Informationen zur Forschung an Wildtieren gibt es hier.

 

Mehr Information zu laufenden und abgeschlossenen Forschungsarbeiten unter aquatische und terrestrische Projekte.

Leitung des Instituts
Kontakt Standort Büsum
Schnell- & Themenzugriffe
Diese Seite