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Dr. Katja Branitzki-Heinemann

Dr. Katja Branitzki-Heinemann hat an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina in Braunschweig Biologie studiert. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit, die sie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in der Arbeitsgruppe Infektionsimmunologie durchgeführt hat, untersuchte sie die antimikrobielle Aktivität von Mastzellen gegen den humanpathogenen Erreger Staphylokokkus aureus. Ihre Masterarbeit mit dem Titel "The role of HIF-1-associated signal transduction pathways in the antimicrobial activity of mast cells against Gram-positive infections" fertigte sie 2009 in den Laboren von Prof. Nizet an der University of California, San Diego, School of Medicine, La Jolla, California an.

Von 2009 bis 2013 gehörte der HZI Graduate School an und arbeitete als Doktorandin an der  "Functional analysis of different streptococcal invasion mechanisms and consequences for intracellular survival." am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in der Abteilung Medizinische Mikrobiologie.

Im Juni 2013 promovierte sie zum Dr. rer. nat.

Seit Mai 2013 ist Katja Mitarbeiterin des Instituts für Physiologische Chemie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Sie war einbezogen in einem EU-finanzierten LifeLongLearning Projekt, in dem Fallbeispiele, die von virtuellen Patienten handeln und mit deren Hilfe Studierenden der Tiermedizin biochemisches und physiologisches Grundwissen nahegebracht werden soll, generiert wurden.

Darüber hinaus arbeitet sie an der Untersuchung der Rolle von extrazellulären Netzen, die von verschiedenen Immunzellen -inklusive Mastzellen und Neutrophile- als Immunabwehrreaktion gegen etliche bedeutende pathogene Erreger wie beispielsweise Staphylokokkus aureus, gebildet werden.

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