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Alexander Martens

Alexander Martens studierte Tiermedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover, wo er 2014 den Examensabschluss machte. Nach dem Studium folgte eine Forschungsarbeit am Institut für Tierschutz und Tierhaltung des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI) in Celle mit der Fokussierung auf tierschutzrelevante Fragestellungen bei der Elektrobetäubung von Schweinen auf Schlachthöfen.

Sein wissenschaftlicher Werdegang führte ihn im November 2016 zurück nach Hannover, wo er im PhD-Studiengang „Animal and Zoonotic Infections“ der Hannover Graduate School for Veterinary Pathobiology, Neuroinfectiology, and Translational Medicine (HGNI) an der Interaktion von Bakterien und Immunzellen unter normoxischen und hypoxischen Bedingungen an der Blut-Hirn- bzw. der Blut-Liquor-Schranke forscht.

Seine Forschungsarbeit ist dabei Bestandteil des Niedersachsen-Research Network on Neuroinfectiology (N-RENNT) und soll zu neuen Erkenntnissen über die molekularbiologischen und zellulären Abläufe bei bakteriellen Infektionen des Gehirns beitragen.

 

Seine Forschungsarbeit trägt den Titel:

 “Hypoxia at the blood-brain-barrier (BBB) and blood-cerebrospinal fluid-barrier (BCSFB) as a mediator of pathogen translocation and leukocyte transmigration”.

Kontakt Labor
Alexander Martens
Tel.:+49 511 953-6137
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